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Börsenradio Schlussbericht Mo., 13.04.2026 - Öl treibt Märkte, Banken schwächeln

aus Börsenradio to go · 13.04.2026 · 13 Min.

Worum es geht

In der Episode wird die aktuelle Börsenlage am 13. April 2026 beleuchtet, wobei der Ölpreis nach einem deutlichen Anstieg von rund acht Prozent auf über 103 US-Dollar die Märkte dominiert. Trotz geopolitischer Spannungen, insbesondere im Iran und durch Drohungen im Hormon-Kreislauf, zeigen sich die Anleger erstaunlich gelassen. Energieaktien profitieren von den steigenden Preisen, während Banken wie Goldman Sachs mit gemischten Ergebnissen in die Berichtssaison starten und Schwäche im FICC-Geschäft zeigen, was die Marktstimmung beeinflusst. Die Wahl in Ungarn sorgt für positive Impulse, da Investoren auf eine Stabilisierung und den möglichen Abbau von Unsicherheiten hoffen. Experten wie Herbert Schmarl kommentieren die Lage und geben langfristige Anlagestrategien, wobei sie auf die Bedeutung von Energie- und Technologiewerten sowie auf die Chancen in der Rüstungsindustrie hinweisen. Insgesamt bleibt der Markt nervös und politisch getrieben, wobei Energieaktien klar profitieren, während die Unsicherheit in den Finanzsektor anhält.

Beschreibung

Öl schießt nach oben. Banken wackeln. Der DAX bleibt stabil. Trotz Iran-Risiko und Hormus-Drohung zeigen sich Anleger erstaunlich gelassen. Goldman Sachs enttäuscht beim Anleihehandel. Energieaktien profitieren. Rheinmetall im Aufwind. Dazu starke Stimmen: Investmentlegende Schmarl kontert Öl-Alarmismus. Chart-Profi Struck liefert 100 % Rendite. Und Motorenbauer Thor überrascht mit Wachstum.

Themen

„Positiv bleiben ist die Kunst in der heutigen Zeit.“