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#26 Was los? meets Bonuspunkte: ESC und Queerness

aus WZ-Originals · 13.05.2026 · 24 Min.

Worum es geht

In dieser Episode sprechen Nora, Maria und Friedi Boecker über die enge Verbindung des Eurovision Song Contests mit der Queer-Community und dessen Bedeutung als Event für LGBTQ+-Repräsentation und Empowerment. Friedi erklärt, warum der ESC mehr ist als nur ein Musikwettbewerb, da er durch seine Plattform auch gesellschaftliche und politische Themen sichtbar macht, wie etwa die Akzeptanz queerer Menschen und die Kritik an politischen Missständen. Es wird diskutiert, inwiefern der ESC gesellschaftlichen Fortschritt beschleunigen kann, beispielsweise durch die Sichtbarkeit queerer Identitäten und die Wirkung von Symbolpolitik. Zudem geben die Gastgeber Einblicke, was einen guten ESC-Song ausmacht, und sprechen über die Bedeutung von Spaß, Bühnenpräsenz und einer positiven Botschaft. Abschließend wird das Projekt Bonuspunkte vorgestellt, bei dem man durch Wien spazieren kann, um mehr über den ESC zu erfahren.

Beschreibung

In dieser Folge von „Was los?“ sprechen Nora und Maria mit WZ-Trainee und ESC-Experte Friedi Boecker darüber, warum der Eurovision Song Contest besonders für die girls, gays und theys so wichtig ist. Gleichzeitig gehen sie der Frage nach, ob ein TV-Großereignis wie der ESC überhaupt wirklich unpolitisch sein kann. Braucht es politische Statements in den Songs? Und braucht es den ESC heute überhaupt noch, oder ist längst schon alles erzählt? Außerdem stellt Friedi das Projekt „Bonuspunkte“ vor, an dem er selbst mitgearbeitet hat. Dabei handelt es sich um einen Hörspaziergang rund um den Eurovision Song Contest, der mit sechs Stationen durch die Wiener Innenstadt führt. Und natürlich gibt es wie immer eine Runde Speed-Dating

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