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Ebola in Afrika: Sind Sie auch so alarmiert wie die WHO, Herr Lauterbach?

aus 5-Minuten-Talk – wir haben ja nicht ewig Zeit · 19.05.2026 · 5 Min.

Worum es geht

In der Episode wird der aktuelle Ebola-Ausbruch in Afrika mit fast 100 Todesfällen thematisiert, wobei die besondere Herausforderung darin besteht, dass es sich um eine seltene Variante handelt, gegen die kein Impfstoff existiert. Experten heben hervor, dass der Ausbruch spät entdeckt wurde und sich bereits viele Menschen infiziert haben, was die Eindämmung erschwert. Die internationale Gemeinschaft, insbesondere Deutschland, leistet Unterstützung durch Ressourcen und Fachwissen, während die WHO ihre Effizienz trotz Mittelkürzungen aufrechterhält. Es wird auch die Problematik der geringen Forschungsförderung für Ebola-Impfstoffe angesprochen, was die Entwicklung neuer Schutzmaßnahmen erschwert. Die Gefahr für Europa und Deutschland wird als gering eingeschätzt, jedoch bleibt die Bedeutung globaler Zusammenarbeit und eines starken Gesundheitssystems bestehen.

Beschreibung

Knapp 100 Tote zählen die Behörden bereits, auch in großen Städten gibt es Verdachtsfälle: Der neue Ebola-Ausbruch in der Demokratischen Republik Kongo und in Uganda lässt die Angst vor einer neuen Epidemie des gefährlichen Virus wachsen. Weil es in einer seltenen Variante auftritt, gibt es keinen Impfstoff. Karl Lauterbach sieht keine Gefahr für den europäischen Kontinent. Allerdings warnt er davor, den Ausbruch allein als afrikanisches Problem zu sehen. Was hinter den Ansteckungen steckt und wie Europa helfen könnte, erklärt der Ex-Gesundheitsminister der SPD im Talk mit stern-Politikchef Veit Medick. +++Anregungen, Wünsche, Kritik? Dann schreibt Veit Medick und Jan Rosenkranz eine Mail an 5mt@stern.de+++ +++Redaktion und Produktion: Veit Medick, Jan Rosenkranz und Isa von Heyl+++ Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de

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„Langfristig setzt sich die Vernunft fast immer durch.“