
Einmal gerettet = immer gerettet? (#375)
aus Reformatio · 19.05.2026 · 25 Min.
Worum es geht
In der Folge geht es um das Konzept des Ausharrens der Heiligen, das im letzten Punkt der TULIP-Lehre behandelt wird. Die Gastgeber erläutern, dass die Bewahrung der Gläubigen ausschließlich durch Gottes Wirken geschieht und nicht auf menschlicher Aktivität beruht. Es wird betont, dass wahre Heilsgewissheit möglich ist, aber keine Passivität bedeutet, sondern mit dem Streben nach Heiligung und dem Vertrauen auf Gottes Charakter verbunden ist. Die Diskussion umfasst Missverständnisse wie das 'einmal gerettet, immer gerettet'-Prinzip und die Bedeutung der Nutzung göttlicher Mittel wie Gemeinschaft, Gebet und Gottes Wort, um den Glauben zu stärken. Zudem wird auf die Bedeutung der Frucht des Glaubens und die Rolle des Geistes bei der Bewahrung eingegangen, wobei die Trennung von Rechtfertigung und Heiligung klar betont wird.
Beschreibung
Ausharren der Heiligen – Wie Gott uns bis ans Ziel bewahrt Kann ich wirklich sicher sein, dass ich im Glauben bleibe – auch wenn ich heute zweifle oder wieder sündige? In dieser fünften Folge der TULIP-Reihe sprechen Lukas Strauß und Boris Giesbrecht über den oft missverstandenen Punkt „Perseverance of the Saints“ – das Ausharren bzw. die Bewahrung der Heiligen. Drei zentrale Erkenntnisse, die tiefen Trost schenken: • Weil Gott der Retter ist (und nicht wir), kann Er sein Werk auch voll...
Themen
- Perseverance of the Saints
- Heilsgewissheit und Sicherheit im Glauben
- Gottes Bewahrung der Gläubigen
- Theologie der Rechtfertigung und Heiligung