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1609: Margrith - Jg. 1942 (83)

aus DU-Zone · 18.05.2026 · 6 Min.

Worum es geht

In der Episode teilt Margrith, 83 Jahre alt, ihre Lebensgeschichte, die in den 1940er Jahren beginnt. Nach der Schulzeit absolvierte sie eine Haushaltsschule und ein Haushaltjahr, gefolgt von einer Ausbildung zur Verkäuferin, die damals stark praktisch geprägt war und ausschließlich von Frauen dominiert wurde. Sie arbeitete in einer Drogerie und im Lebensmittelhandel, wobei sie die damaligen Arbeitsbedingungen und den Kundenservice beschreibt. Nach der Familiengründung und der Kindererziehung wechselte sie in den Dienst im Altersheim, wo sie bis zur Pensionierung tätig war. Margrith betont die Wichtigkeit des Gesprächs bei Konflikten und reflektiert über die Veränderungen in der Berufswelt sowie ihre Zufriedenheit mit ihrem Lebensweg. Sie gibt auch einen Einblick in die gesellschaftlichen Rollen und die Arbeitsmöglichkeiten für Frauen in ihrer Zeit.

Beschreibung

Margret, Jahrgang 1942, erzählt am Gespräch an der Freizeitarbeitenausstellung 2026 im Oberstufenzentrum Gais von ihrem Lebens- und Berufsweg. Nach der Schulzeit besuchte sie eine Haushaltsschule, lernte danach Verkäuferin und beschreibt die Ausbildung als stark praktisch geprägt und typisch weiblich für ihre Zeit. Sie berichtet, dass sie nach der Heirat und zwei Kindern die Erwerbsarbeit unterbrach und später in einer Alterssiedlung im Mittagessen-Service und in der Küche arbeitete, was sie besonders wegen des Kontakts zu den Menschen schätzte. Zudem erwähnt sie den Tod ihres Mannes im November 2024, ihre fünf Grosskinder und eine Urenkelin. Als Rat an junge Frauen sagt sie, man solle bei Konflikten nicht gleich davonlaufen, sondern miteinander reden.

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