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Folge 341: Nichtstun ist auch eine Leistung

aus Psychologen beim Frühstück · 20.09.2026 · 37 Min.

Worum es geht

In dieser Folge sprechen die Psychologen über die Herausforderungen des modernen Lebens, in denen Leistungsdruck, Perfektionismus und ständige Erreichbarkeit das Nichtstun erschweren. Sie erläutern, wie die Einführung von KI die Erwartungen an Tempo und Effizienz am Arbeitsplatz erhöht und damit zusätzlichen Stress erzeugt. Die Bedeutung von bewussten Pausen und Ritualen, um Arbeit und Privatleben klar zu trennen, wird hervorgehoben. Außerdem wird diskutiert, wie Führungskräfte durch ihr Verhalten den Umgang mit Erholung und Abschalten beeinflussen. Abschließend reflektieren sie über Urlaubserfahrungen und wie wichtig es ist, auch im Urlaub wirklich abzuschalten, um psychisch fit zu bleiben.

Beschreibung

Wann habt ihr eigentlich das letzte Mal wirklich nichts getan? Nicht aufs Handy geschaut, keine Mails beantwortet, keinen Podcast gehört, nichts geplant – einfach nur dagesessen? Gar nicht so leicht. Denn Leistungsdruck, Perfektionismus und der eigene Anspruch sitzen häufig mit auf dem Sofa. Dazu kommen Stress im Job, ständige Erreichbarkeit und der neue KI-Turbo: schneller, besser, effizienter! Aber müssen wir wirklich jede freie Minute „sinnvoll“ nutzen? In unserer neuen Folge von „Psychologen beim Frühstück“ sprechen wir darüber, warum Nichtstun so schwer geworden ist, was Führungskräfte damit zu tun haben – und warum echte Pausen vielleicht wichtiger sind denn je. Also: Füße hoch. Nichts tun. Und bloß kein schlechtes Gewissen! Viel Spaß beim Hören, Kommentieren und Teilen! Annika + Tilly

Themen