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59 - neues Zirkus Kostüm in Wien

aus Zirkus Hotline · 20.09.2026 · 40 Min.

Worum es geht

In dieser Episode erzählt Lea von ihrem Ausflug nach Wien, wo sie sich ein neues Kostüm für ihre Solo-Cyr-Nummer von dem erfahrenen Kostümdesigner Carlo Josef anfertigen lässt. Sie beschreibt die enge Zusammenarbeit mit ihm und die Bedeutung eines guten Kostüms für ihre Performance. Außerdem berichtet sie von der Premiere der Oper L'Italiana in Algeri am Landestheater Salzburg, bei der sie als einzige Artistin auftritt. Lea teilt ihre Gedanken zu technischen Herausforderungen während der Generalprobe, ihre Freude am Performen nach längerer Pause und die positive Resonanz des Publikums. Abschließend reflektiert sie über ihre künstlerische Entwicklung und die Bedeutung, das eigene Ding zu finden.

Beschreibung

Lea meldet sich heute aus Wien – einen Tag vor der Premiere von L'Italiana in Algeri am Landestheater Salzburg. Statt die Premierennervosität zu Hause abzuwarten, nutzt sie den freien Tag für einen Ausflug zu Kostümdesigner Carlo Josef: Der erste Schritt zu einer brandneuen Solo-Cyr-Nummer. Diese Folge ist in zwei Teile geteilt: der erste Teil vor der Premiere – voller Vorfreude, Requisiten-Dramen und einer überraschenden Schauspielschul-Anekdote aus Paris – und ein kurzes Update direkt nach der Premiere, mitten in der Nacht, mit Blumen in der Hand und einem breiten Lächeln. In dieser Folge geht es außerdem um: - Carlo Josef: Kostümdesigner für Zirkus Knie, Roncalli und Dragone – und warum Lea schon seit Jahren mit ihm zusammenarbeiten wollte - Warum ein Kleid im Handstand nicht funktioniert – und wie das neue Kostüm anders sein wird - Die neue Solo-Cyr-Nummer: neue Musik, neues Kostüm, mehr Power, mehr Umpf - Das Luftring-Handschlaufen-Drama: Haftung, Theater-Regeln und wie Lea damit umgegangen ist - Die Polestange, die sich nicht dreht – und was Erfahrung mit technischen Problemen macht - Fast ein Jahr Schauspielschule in Paris: Method Acting auf Französisch, zu viel Sonne und ein unvergessliches Feedback - Die Premiere selbst: Applaus mitten im Stück, lachende Opernbesucher und ein älteres Ehepaar, das von Poledance beeindruckt war - Warum 3 Monate ohne Performance ein zu langer Abstand ist

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