
Corona, Terror, Iran-Krieg: Das österreichische Pilger-Hospiz in Jerusalem kämpft ums Überleben
aus Was wichtig ist · 03.04.2026 · 22 Min.
Worum es geht
Das österreichische Pilger-Hospiz in Jerusalem, seit 163 Jahren Anlaufstelle für Pilger, steht aufgrund fehlender Besucher durch Corona, Terror und den Iran-Krieg vor existenziellen Herausforderungen. Interimsleiter Lucas Maier berichtet von Raketenalarmen, der ruhigen Atmosphäre in Jerusalem und den finanziellen Schwierigkeiten des Hospizes. Trotz der schwierigen Lage hofft man auf eine Beruhigung des Konflikts und Unterstützung der Spender. Die Leitung des Hospizes wird neu strukturiert, um die Herausforderungen zu bewältigen.
Beschreibung
Von Klemens Patek. Das österreichische Pilger-Hospiz in Jerusalem ist seit 163 Jahren Anlaufstelle für Pilger. Jetzt steht ausgerechnet zu Ostern wieder einmal mehr alles leer. „Es geht finanziell ans Eingemachte“, sagt Interimsleiter Lucas Maier. Er erzählt im Podcast von Raketenalarmen, Hospizschutzraum, aber auch den schönen Seiten Jerusalems und von seinen Anfängen als Zivildiener.
Themen
- Pilger-Hospiz in Jerusalem
- Auswirkungen von Corona und Terror
- Finanzielle Herausforderungen
„Jerusalem ist eine Stadt, die allen gehört“