
Warum Blasenkrebs unterschätzt wird und wie man ihn am besten behandelt
aus Kliniksprechstunde · 08.03.2026 · 17 Min.
Worum es geht
Blasenkrebs wird häufig erst spät erkannt, da er oft keine Beschwerden verursacht. Der Haupt-Risikofaktor ist das Rauchen. Zur Diagnose wird eine Blasenspiegelung durchgeführt, bei der verschiedene Krebsarten erkannt werden können. Oberflächlicher Blasenkrebs kann durch Resektion und Chemotherapie behandelt werden, während muskelinvasiver Blasenkrebs eine komplexere Therapie erfordert, wie eine Operation zur Entfernung der Blase. Es gibt verschiedene Möglichkeiten der Urinableitung nach einer Blasenentfernung, je nach individueller Eignung des Patienten und den Erfahrungen des medizinischen Teams.
Beschreibung
Blasenkrebs wird häufig erst spät erkannt, da er lange Zeit kaum Beschwerden verursacht. Der mit Abstand größte Risikofaktor ist heute das Rauchen. Bei einem Verdacht auf Blasenkrebs kann eine Blasenspiegelung zur weiteren Abklärung und Diagnose durchgeführt werden. Dabei lässt sich oft bereits feststellen, wie tief der Tumor in die Blasenwand eingedrungen ist. Grundsätzlich unterscheidet man zwei Formen von Blasenkrebs. Welche das sind und welche modernen Behandlungsmöglichkeiten es gibt, darüber spricht Kirsten Kahler in diesem Video mit Dr. Dr. Christopher Netsch.
Themen
- Blasenkrebs
- Diagnoseverfahren
- Behandlungsmöglichkeiten