
Heast Wien! Mit Mari Lang über das Heimkommen (Folge 5)
aus Stadt Wien Podcast · 14.04.2026 · 35 Min.
Worum es geht
In der Podcast-Episode 'Heast Wien' dreht sich das Gespräch zwischen Livia Heisz und Mari Lang um das Gefühl des Heimkommens in Wien. Mari Lang berichtet von ihrem journalistischen Werdegang, der im Funkhaus begann, und wie sie sich in der Stadt sofort zu Hause gefühlt hat. Sie beschreiben gemeinsam die besondere Mischung aus Modernität und Geschichte, die das Funkhaus ausstrahlt. Mari Lang betont, dass Wien für sie eine Stadt der Vielfalt ist, in der man sich nicht in ein enges Korsett pressen lassen muss. Die beiden diskutieren auch über den Wiener Schmäh und wie sich Wien als Stadt sowohl wie ein Dorf als auch wie eine Metropole anfühlen kann. Mari Lang spricht über ihre Erfahrungen im Ausland und betont, dass sie sich in Wien willkommen und aufgenommen fühlt. Sie plädiert dafür, Menschen nicht in Stereotypen zu kategorisieren und betont die Vielfalt und Offenheit der Stadt. Zum Abschluss des Gesprächs teilen sie ihre persönlichen Eindrücke und Verbundenheit mit Wien.
Beschreibung
In „Heast Wien“ fragt sich Livia Heisz, ab wann sie sich Wienerin nennen darf. Dafür trifft sie Menschen, die die Stadt mitprägen, begleitet sie an ihre persönlichen Wiener Orte und fängt unterwegs Klänge, Gerüche und Sprachen ein – vom Brunnenmarkt bis zur U‑Bahn, vom Funkhaus bis ins Kaffeehaus. Mit Journalistin und Podcasterin Mari Lang kehrt Livia ins alte ORF-Funkhaus zurück, wo Maris Radiokarriere bei FM4 und Ö1 begonnen hat. Zwischen Baustellenstaub und leerstehenden Studios wird...
Themen
- Identität in Wien
- Journalistische Karriere
- Stadterlebnisse
„Ich hatte nämlich sofort das Gefühl, dass ich hier zu Hause bin und dass ich hier einen Platz habe, und das finde ich das schöne an Wien, dass es eben so vielfältig ist, dass du nicht reingepresst wirst in irgendein, so hast du zu sein, so hast du auszuschauen, so hast du dich zu verhalten.“