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Börsenradio Schlussbericht, Di., 14.04.2026: Hoffnungsplus dank Iran-Gesprächen: DAX +1,3 %. Stahlaktien sind die Gewinn

aus Börsenradio to go · 14.04.2026 · 21 Min.

Worum es geht

Die Episode berichtet, dass der DAX dank der Aussicht auf neue Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran um 1,3 % auf 24.044 Punkte zulegt, was die Ölpreise drückt und den Aktienmärkten Auftrieb gibt. Während die Märkte auf eine mögliche Entspannung im Nahen Osten hoffen, mahnt der IWF zur Vorsicht, da die globale Wirtschaft durch geopolitische Spannungen und Rohstoffkrisen belastet bleibt. Besonders Stahlaktien profitieren von geplanten EU-Maßnahmen gegen Importüberschüsse, während große US-Banken wie J.P. Morgan trotz guter Quartalszahlen vor Risiken warnen. Die Diskussion umfasst auch Strategien zur privaten Altersvorsorge, Diversifikation und den Einfluss von Währung und Gold auf Portfolios, wobei Experten auf die Bedeutung einer breiten Streuung und langfristigen Planung hinweisen.

Beschreibung

Der DAX schöpft wieder Hoffnung und gewinnt 1,3 % auf 24.044 Punkte. Auslöser ist die Aussicht auf neue Gespräche zwischen den USA und dem Iran. Das drückt den Ölpreis. Brent fällt um fast 3 % auf 96 USD, und genau das gibt den Aktienmärkten Luft. Gleichzeitig mahnt der IWF zur Vorsicht und senkt die Wachstumsprognosen für die Weltwirtschaft und Deutschland. Die Folgen des Nahostkonflikts, teure Rohstoffe und Risiken für Lieferketten bleiben also ein Belastungsfaktor. Stark gefragt sind Stahlwerte wie Salzgitter und Thyssenkrupp nach neuen EU-Schutzmaßnahmen gegen Billigimporte. In den USA startet die Berichtssaison mit den Banken: Citigroup überrascht mit einem Gewinnsprung auf 5,8 Mrd. USD. JPMorgan verdient 16,5 Mrd. USD, die Aktie fällt trotzdem. Außerdem: Nemetschek kauft HCSS in der bisher größten Übernahme, Amazon bietet mehr als 11 Mrd. USD für Globalstar und BMW leidet weiter unter der Schwäche in China. Börsenweisheit zum Schluss: "Das große Geld wurde nie im Denken verdient, sondern im Warten." https://www.heiko-thieme.club/ https://www.brn-ag.de/

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„Das große Geld wurde nie im Denken verdient sondern im Warten.“