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msg Insurance Update – KW 37 2026

aus msg Insurance Update · 13.09.2026 · 5 Min.

Worum es geht

In dieser Folge wird der zunehmende Preisdruck in der Altersvorsorge durch die Sparkassentochter Deka thematisiert, die mit sehr günstigen Depotgebühren den Markt herausfordert. Lebensversicherer müssen darauf mit flexiblen, modularen Produktarchitekturen reagieren, um Kosten zu senken und wettbewerbsfähig zu bleiben. Parallel dazu erläutert das neue BGH-Urteil zum Werkstattrisiko, dass Versicherte das Risiko überhöhter Werkstattrechnungen tragen, was Versicherer zwingt, KI-gestützte automatisierte Prüfroutinen einzusetzen, um ungerechtfertigte Forderungen abzuwehren. Die Integration von SAP Claims Management und KI-Technologien wird als Schlüssel zur Effizienzsteigerung und Kundenbindung hervorgehoben. Abschließend wird ein Ausblick auf die zunehmende Bedeutung von Technologie und kulturellem Wandel in der Versicherungsbranche gegeben, wobei KI künftig zentrale Rollen in Underwriting und Betrugserkennung übernehmen wird.

Beschreibung

IMPLIKATIONEN FÜR msg UND UNSERE KUNDEN • BERATUNG & SCHADENPROZESSE Das BGH-Urteil zum Werkstattrisiko erfordert von Kfz-Versicherern automatisierte, KI-gestützte Prüfroutinen für Reparaturrechnungen. Mit SAP Claims Management (FS-CM) und integrierter Prüf-Engine können msg-Berater Kunden dabei unterstützen, ungerechtfertigte Werkstattforderungen regelbasiert und rechtssicher abzuwehren. • PRODUKTARCHITEKTUR & VORSORGE Der offensive Preiskampf der Sparkassen (Deka) beim Altersvorsorgedepot zwingt Lebensversicherer zu flexibleren Produktfabriken. msg unterstützt Kunden mit modularer Bestands- und Produktarchitektur (msg.PM / SAP FS-PM), um günstige ETF-Komponenten reibungslos mit Garantien und Verrentungsmodellen zu verzahnen.

Themen

„Der Markt verzeiht halt schlichtweg keine Ineffizienz mehr.“