
Unmut über den Beschluss zu Kurdisch-Unterricht in Syrien ist unser Thema heute
aus Kurdische Tagesnachrichten · 19.09.2026 · 6 Min.
Worum es geht
Das syrische Bildungsministerium hat beschlossen, nur drei Stunden Kurdisch-Unterricht pro Woche anzubieten, was in kurdischen Städten zu Protesten und Forderungen nach Anerkennung der kurdischen Sprache als offizielle Bildungssprache führt. In Kobanê fand eine große Trauerfeier für einen bei einem Gefängnisvorfall Verstorbenen statt, begleitet von Solidaritätsdemonstrationen in Europa. Die wirtschaftliche Lage verschärft sich durch drastisch gestiegene Preise für Treibstoff und Lebensmittel, was zu Unmut und Kontrollen bei Bäckereien führt. Ein US-Gericht verurteilte einen ehemaligen syrischen Gefängnisdirektor wegen Folter zu 60 Jahren Haft, während in Syrien Explosionen und Artilleriebeschuss die Sicherheitslage belasten. International wird der Verkauf von F-35-Kampfjets an Saudi-Arabien diskutiert, wobei das US-Außenministerium eine Stabilität der regionalen Machtverhältnisse betont.
Beschreibung
• Beschluss zum Kurdisch-Unterricht • Kobanê: Trauerfeier auf dem Friedhof • Preise für Treibstoff und Lebensmittel • Urteil eines amerikanischen Gerichts • Explosionen und Artilleriebeschuss in Syrien • Verkauf von F-35 an Saudi-Arabien
Themen
- Kurdisch-Unterricht in Syrien
- Trauerfeier in Kobanê
- Preisentwicklung in Syrien
- US-Gerichtsverfahren gegen syrischen Funktionär
- Explosionen und militärische Angriffe in Syrien
- Verkauf von F-35-Kampfjets an Saudi-Arabien
„Die gemeinsame Forderung ist, dass Kurdisch neben Arabisch als offizielle Bildungssprache anerkannt wird und dieses Recht in der syrischen Verfassung verankert wird – nicht als drei wählbare Fächer.“