
ERSCHAFFEN WIR GERADE UNSEREN EIGENEN NACHFOLGER?
aus Jenke. Extreme Momente · 19.09.2026 · 70 Min.
Worum es geht
In dieser Folge sprechen Jenke und Jánik über die zunehmende Präsenz künstlicher Intelligenz in unserem Alltag und die damit verbundenen Herausforderungen, wie etwa den Verlust von Kontrolle durch digitale Überwachung und die ethischen Fragen rund um autonome Fahrzeuge. Sie reflektieren, wie Algorithmen unser Verhalten beeinflussen und wie sich die Generationen im Umgang mit Videospielen unterscheiden. Zudem wird die Problematik der Monopolstellung großer Unternehmen wie Uber und deren Einfluss auf die Gesellschaft beleuchtet. Abschließend wird die Sorge thematisiert, dass technologische Entwicklungen zwar viele Vorteile bringen, aber auch die menschliche Kommunikation und das soziale Miteinander beeinträchtigen könnten.
Beschreibung
Wenn ihr die Produkte von Edubily selbst testen möchtet: Mit dem Code JENKE10 bekommt ihr 10 % Rabatt auf das gesamte Sortiment bei edubily.de Einfach hier klicken: https://shorturl.at/oxxdw BESCHREIBUNG: Algorithmen entscheiden mit, was wir sehen. Autos fahren selbst. Und smarte Gadgets sammeln Daten über unseren Alltag. Vieles davon ist praktisch, aber wie viel Kontrolle geben wir dafür ab? In dieser Folge von JENKE. EXTREME MOMENTE sprechen Jenke und Jánik über künstliche Intelligenz, digitale Überwachung und das unheimliche Gefühl, dass unsere Geräte uns besser kennen als wir uns selbst. Warum wirkt es manchmal, als könnten Algorithmen unsere Gedanken lesen? Wo hört Unterstützung auf und wo beginnt Kontrolle? Und können wir uns der ständigen Datensammelei überhaupt noch entziehen? Dabei geht es auch um die große Frage: Was, wenn die Menschheit nicht der Höhepunkt der Evolution ist, sondern nur ein Zwischenschritt?
Themen
- künstliche intelligenz und gesellschaft
- digitale überwachung und datenschutz
- autonome fahrzeuge und robotaxis
- generationen und videospiele
- ethik und zukunftstechnologien
„Das bleibt alles auf der Strecke wenn wir nur noch effiziente Maschinen haben die sich um uns kümmern.“