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Wassersport. Wochenend. Wetter. 2026 KW 38

aus WetterWelt GmbH · 18.09.2026 · 14 Min.

Beschreibung

Sebastian Wache ordnet die herbstliche Wetterlage an Nord- und Ostsee ein: Auf einen windigen Freitag folgen ein kräftiger Samstag und ein besonders stürmischer Sonntag mit Schauern und Böen der Stärke 8 bis 9. Er erläutert die anspruchsvollen Bedingungen für Regattasegler und die schwierige Rückreise, bevor ab Dienstag ein Hoch für deutlich weniger Wind sorgen könnte. Der weitere Ausblick bleibt wechselhaft; zum Schluss geht es um den Extremwetterkongress und die auslaufende Segelsaison. In dieser Folge 00:07 – Herbstliche Wetterlage zwischen Hoch und Tief : Nach der Begrüßung erklärt Sebastian Wache die Tiefdrucklage im Norden mit Regen, Schauern und möglichen Gewittern. Süddeutschland liegt dagegen unter Hochdruckeinfluss mit freundlicherem Wetter und weniger Wind. 02:39 – Freitag: Südwestwind, Böen und Welle : Am Freitag werden teilweise Mittelwinde der Stärke 6 und Böen bis 7, vereinzelt 8 beschrieben. Der Südwestwind fällt an der Nordsee kräftiger aus; Schauer und Welle erschweren die Bedingungen zusätzlich. 04:01 – Wochenende: Am Sonntag besonders stürmisch : Am Samstag legt der Wind weiter zu. Für Sonntag beschreibt Wache eine Schauerlinie und eine Drehung auf West, später teils Nordwest; dabei sind Böen der Stärke 8 bis 9 möglich. 04:45 – Regatta: Schwieriger Rückweg und kurze Entlastung : Für die Regattasegler wird besonders der Rückweg gegen den Südwestwind anspruchsvoll. In der Nacht lässt die Böigkeit etwas nach; für die meisten dürfte Sonntag laut Wache dennoch kein geeigneter Rückreisetag sein. 06:25 – Starker Montag, Beruhigung ab Dienstag : Der kräftige Wind hält bis Montag an, während der Tiefkomplex nach Osten abzieht. Ab Dienstag soll sich ein Hochkeil ausdehnen und an Nord- und Ostsee deutlich ruhigere Bedingungen bringen. 07:14 – Weiterer Ausblick: Neue Störung und kühle Nächte : Ab Mittwoch könnte ein kleines Tief die Hochdruckphase vorübergehend unterbrechen; Stärke und Verlauf bleiben unsicher. Mit kühlerer Luft und klaren Nächten ist erster Bodenfrost möglich, eine lange beständige Hochdruckphase zeichnet sich noch nicht ab. 09:31 – Warum die Herbsttiefs so viel Kraft entwickeln : Wache erläutert, wie warme Wassermassen und kalte Luft aus dem Norden kräftige Tiefdruckgebiete begünstigen. Die rege Tiefdruckaktivität lässt den Hochs derzeit wenig Raum für längere ruhige Phasen. 11:41 – Extremwetterkongress und Ausklang der Saison : Zum Abschluss kündigt Wache seine Teilnahme am Extremwetterkongress in Hamburg an. Die nächste Folge könnte erneut erst am Freitag erscheinen; einige weitere Folgen sind noch geplant, bevor die Podcastsaison voraussichtlich Mitte Oktober endet.