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187. Reza Pahlavis perfekte Antwort auf perfide Fragen deutscher Journalisten in Berlin.

aus REZA Mehman Podcast · 04.05.2026 · 16 Min.

Worum es geht

Die Folge beschäftigt sich mit Reza Pahlavi, der bei einer Bundespressekonferenz in Berlin auftrat und mit ungewöhnlich provokativen Fragen konfrontiert wurde, die ihm unterstellt haben, für das iranische Regime oder Israel verantwortlich zu sein. Der Gastgeber hebt hervor, wie souverän Pahlavi auf diese Fragen reagierte und seine Rolle als Übergangsfigur für einen demokratischen Iran betonte. Zudem kritisiert die Episode die deutsche Medienlandschaft für ihre scheinbare Missachtung der aktuellen Protestbewegungen im Iran und für die Fokussierung auf vergangene Konflikte oder externe Einflüsse. Es wird außerdem die Bedeutung von Pahlavis Engagement für die iranische Opposition hervorgehoben, während die Episode die Fragen der Journalisten als absichtlich provokativ und wenig objektiv bezeichnet. Abschließend wird die Bedeutung einer kritischen Haltung gegenüber dem iranischen Regime und die Unterstützung der iranischen Bevölkerung betont.

Beschreibung

Reza Pahlavi war in Deutschland zu Gast – und was sich auf der Bundespressekonferenz in Berlin abgespielt hat, hat mich fassungslos gemacht.In dieser Folge analysiere ich die Fragen, die deutsche und europäische Journalisten der wichtigsten iranischen Oppositionsfigur außerhalb des Landes gestellt haben. Statt nach den 40.000 getöteten Iranern, nach den 19 hingerichteten politischen Gefangenen oder nach der Zukunft eines freien Iran zu fragen, wurde Pahlavi unterstellt, ein „Israel-Asset" zu sein und Mitverantwortung für tote Iraner zu tragen. Das ist kein Journalismus – das ist eine Verschiebung der Verantwortung weg vom Mullah-Regime.Ich zeige dir die Originalausschnitte aus der Bundespressekonferenz, Pahlavis Antworten und seine bemerkenswerte Stellungnahme im Nachgang, in der er sich direkt an die Menschen in Europa wendet.Was du aus dieser Folge mitnimmst: Eine sachliche Einordnung der medialen Behandlung iranischer Oppositionsarbeit in Deutschland, den Kontext der aktuellen Lage im Iran und meine persönliche Position dazu, warum ein freiheitliches, demokratisches Iran ohne Unterstützung von außen kaum möglich sein wird.Alle gesammelten Belege und Videos zur aktuellen Lage im Iran findest du laufend aktualisiert unter: rezamehman.com/iranWenn dir diese Art von Analyse gefällt – abonniere den Kanal, lass ein Like da und teile die Folge mit Menschen, die das Thema interessiert. Diskutiert wird in den Kommentaren. SHOWNOTES 00:00 – Reza Pahlavis Auftritt bei der Bundespressekonferenz in Berlin 01:00 – Die zwei zentralen Vorwürfe: Israel-Asset und Mitverantwortung für Tote 02:30 – Originalausschnitt: Pahlavis Antwort zur Israel-Frage 04:30 – Originalausschnitt: Pahlavi zur Frage der militärischen Intervention 07:30 – Pahlavi an Europa: 47 Jahre Beschwichtigungspolitik 10:40 – Pahlavis Stellungnahme im Nachgang an die europäische Presse 14:30 – Meine Einordnung: Was diese Fragestellung wirklich aussagt HIGHLIGHT-PASSAGEN / ZITATE „150 Journalisten, zwei Stunden, keine einzige Frage zu den 40.000 getöteten Iranern." – Pahlavis zentrale Anklage gegen die europäische Presse „Solange wir keine andere Oppositionsfigur haben, sollten wir gemeinsam daran arbeiten, dass dieses Mullah-Regime gestürzt wird." – Meine Position zur Rolle Pahlavis „Iraner sind nicht nur bereit für Demokratie – 40.000 Menschen haben gerade ihr Leben dafür gegeben." – Pahlavis Antwort an einen europäischen Parlamentarier „Wenn das der Anspruch von Journalismus ist, bin ich ganz happy, dass ich kein Journalist geworden bin." – Meine Einordnung zur Fragequalität „Wir entschuldigen uns nicht für den Ruf nach Freiheit." – Pahlavi auf der Bundespressekonferenz FRAGEN & ANTWORTEN Frage: Wer ist Reza Pahlavi? Antwort: Reza Pahlavi ist der Sohn des letzten Schahs von Iran und gilt als bekannteste iranische Oppositionsfigur außerhalb des Landes. Er lebt seit knapp 50 Jahren in den USA und sieht sich als „Transitional Leader" für eine demokratische Transformation Irans. Frage: Was hat Reza Pahlavi auf der Bundespressekonferenz in Berlin gesagt? Antwort: Pahlavi sprach über die aktuelle Lage im Iran, verteidigte sich gegen die Unterstellung, ein „Israel-Asset" zu sein, und kritisierte die jahrzehntelange Beschwichtigungspolitik europäischer Regierungen gegenüber dem Mullah-Regime. Frage: Warum wird Reza Pahlavi vorgeworfen, ein „Israel-Asset" zu sein? Antwort: Diese Unterstellung kam von Journalisten auf der Bundespressekonferenz und bezog sich auf seine Befürwortung israelischer und amerikanischer Aktionen gegen iranische Regime-Infrastruktur. Pahlavi wies die Bezeichnung zurück und betonte, er sei ausschließlich Vertreter des iranischen Volkes. Frage: Was kritisiert Reza Pahlavi an der europäischen Presse? Antwort: Pahlavi kritisiert, dass von rund 150 Journalisten in Stockholm und Berlin keiner Fragen zu den 40.000 getöteten Iranern, den 19 hingerichteten politischen Gefangenen oder den 20 zum Tode Verurteilten gestellt habe.

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