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Regimewechsel an den Kapitalmärkten: Plan schlägt Panik

aus Was wichtig ist · 20.09.2026 · 35 Min.

Worum es geht

Die Episode beleuchtet den Bruch alter Wirtschaftsordnungen, insbesondere den Zusammenbruch des Bretton-Woods-Systems, und zeigt auf, wie solche Regimewechsel Kapitalmärkte und Anleger beeinflussen. Jürgen Lukasser erklärt anhand historischer Beispiele, dass die gefährlichste Phase für Anleger die Übergangszeit zwischen dem Ende eines alten und dem Beginn eines neuen Systems ist. Dabei werden geopolitische Veränderungen, Inflation, Währungssysteme und die Notwendigkeit einer multilateralen Weltordnung diskutiert. Der Podcast gibt Einblicke, wie Anleger strategisch reagieren können, um langfristig handlungsfähig zu bleiben und welche politischen und wirtschaftlichen Faktoren dabei eine Rolle spielen. Abschließend wird betont, dass ein Plan in solchen Phasen Panik schlägt und dass das Verständnis der Mechanismen essenziell für den Erfolg an den Kapitalmärkten ist.

Beschreibung

**Anzeige** Die größte Gefahr für Anleger entsteht nicht, wenn eine alte Wirtschaftsordnung bricht, sondern in der Übergangsphase von einer Ordnung, die nicht mehr trägt, zu einer neuen, die noch nicht glaubwürdig ist. Was man aus dieser Erkenntnis lernen kann, um ein langfristig robustes Portfolio aufzubauen.

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