
Software-Aktien: Die übersehenen Gründe für den Abverkauf
aus Anker-Aktien Podcast · 15.09.2026 · 12 Min.
Worum es geht
Die Episode analysiert die Gründe für den starken Kursverfall bei Software-Aktien wie Salesforce, Adobe und ServiceNow, obwohl deren Umsätze und Gewinne weiterhin wachsen. Hauptursache ist die Sorge vor einer Disruption durch künstliche Intelligenz, die bestehende Geschäftsmodelle infrage stellt und die Entwicklung individueller Softwarelösungen erleichtert. Zudem wird die Diskrepanz zwischen der bisherigen hohen Bewertung und der tatsächlichen Gewinnentwicklung erläutert, die zu einer Neubewertung am Markt geführt hat. Trotz der Unsicherheiten gibt es auch positive Signale und differenzierte Betrachtungen einzelner Unternehmen. Die Folge bietet einen tiefgehenden Einblick in die komplexe Dynamik zwischen Technologieentwicklung, Marktreaktionen und Investorenverhalten.
Beschreibung
Software-Aktien gehörten lange zu den verlässlichsten Wachstumswerten an der Börse. Wiederkehrende Umsätze, hohe Kundenbindung und starke Margen sorgten für hohe Bewertungen. Doch mit dem Durchbruch der künstlichen Intelligenz hat sich dieses Bild verändert. Salesforce, Adobe, ServiceNow, Intuit und andere Software-Aktien sind teils massiv eingebrochen. Und das, obwohl Umsätze und Gewinne vieler Unternehmen weiterhin deutlich wachsen. Ist der Markt damit zu pessimistisch geworden oder waren die hohen Bewertungen schlicht nicht mehr zu rechtfertigen? Entscheidend ist nicht nur die Angst vor KI-Disruption. Neue KI-Anwendungen, individuell entwickelte Softwarelösungen und immer leistungsfähigere Agenten stellen bisherige Geschäftsmodelle infrage. Gleichzeitig zeigt der Blick auf die vergangenen Jahre, wie weit die Aktienkurse teilweise der fundamentalen Gewinnentwicklung vorausgelaufen waren. Der Podcast zeigt, warum der Abverkauf im Software-Sektor nachvollziehbarer ist, als es auf den ersten Blick scheint, welche Rolle KGV, Wachstumserwartungen und Burggräben dabei spielen und warum ein Kursverlust von 50 oder 70 Prozent eine Aktie nicht automatisch günstig macht. Im Fokus stehen unter anderem ServiceNow, Salesforce, Adobe und Intuit sowie die Frage, ob Software-Aktien 2026 bereits wieder attraktiv bewertet sind oder trotz der starken Rückgänge noch immer zu teuer sein könnten. 🧭 Börsen-Kompass https://www.boersen-kompass.de Social Media - Instagram: https://www.instagram.com/maximilian_gamperling/ - LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/gamperling/ - Newsletter: https://www.maximilian-gamperling.de/newsletter - YouTube-Kanal: https://www.youtube.com/@MaximilianGamperling Meine Tools - Charts*: https://de.tradingview.com/?aff_id=117182 - Fiscal.ai *: https://fiscal.ai/?via=maximilian Disclaimer Hinweis: Alle Inhalte dienen ausschließlich der Information und stellen keine Anlageberatung oder Kauf- bzw. Verkaufsempfehlung dar. Kapitalanlagen sind mit Risiken verbunden, einschließlich des möglichen Totalverlusts. Es gelten unsere AGB: https://www.maximilian-gamperling.de/agb
Themen
- Entwicklung von Software-Aktien
- Einfluss der künstlichen Intelligenz auf Softwareunternehmen
- Bewertungsdiskrepanz von Kurs und Gewinn
- Marktreaktionen und Zukunftserwartungen
- Individuelle Softwarelösungen durch KI