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Das AFD-Nach- oder Vorbeben, Merz mit Söder im Nacken und die Landes-SPD im Wahlkampf-Modus

aus Politik verstehen… Der R.SH-Podcast mit Carsten Kock! · 13.09.2026 · 27 Min.

Worum es geht

Die Episode beleuchtet die historischen Wahlergebnisse in Sachsen-Anhalt, bei denen die AfD fast die Hälfte der Stimmen erhielt, und diskutiert die politischen Konsequenzen daraus. Es wird die Frage aufgeworfen, ob Friedrich Merz als CDU-Chef und Kanzlerkandidat zurücktreten sollte und wie dies die politische Landschaft beeinflussen könnte. Ein Politikwissenschaftler von der Uni Kiel analysiert die Bedeutung der Wahl für Ost- und Westdeutschland sowie die Auswirkungen auf die Bundesregierung. Außerdem wird der beginnende Wahlkampf der Landes-SPD in Schleswig-Holstein vorgestellt, mit Fokus auf Verkehrspolitik und die Herausforderung, gegen die amtierende schwarz-grüne Regierung sowie rechte Gegner anzutreten. Die Diskussion umfasst auch die Haltung der demokratischen Parteien gegenüber der AfD und die Notwendigkeit, sich politisch neu zu positionieren.

Beschreibung

• Nach der Wahl ist vor der Wahl? Konsequenzen nach den Kreuzchen von Sachsen-Anhalt – und Kampfansagen: die AfD will mehr, als sie kann und sieht mehr, als sie hat? • Was wäre, wenn Friedrich merz abtritt. Als Kanzler, als CDU-Chef. Einfach sagt: ohne mich. Würde das die Wahlen beeinflussen? Oder noch mehr sagen: „Die können es nicht…“ CSU-Chef Söder sagt: sollen die doch regieren. Schau’n mer mal?? • Analyse … was bleiben für Erkenntnis nach der Wahl in Magdeburg. Und was sagt das Ergebnis über die politische Landschaft und Lage in Ost und West. Politikwissenschaftler Prof. Knelangen von der Uni Kiel im Gespräch • Die Landes-SPD sitzt in den Startlöchern. Der Spitzenkandidat nun offiziell auf Platz 1, und der will: Kampfansage gegen Daniel Günther, Kampfansage gegen schlechte Verkehrspolitik, Kampfansage gegen die AfD. „Ein Kämpfer für alle“ – dazu müsste man ihn erstmal kennen…

Themen

„Die AfD zu normalisieren, denn die AfD und Hass und Spaltung und Lügen sind nicht normal. Und deswegen darf sie niemals, niemals eine Partei, eine normale Partei sein, die wir behandeln wie alle anderen.“