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#79: Nicht die Vision ist zu gross – nur die Schritte

aus Der Energiefeld-Therapeut · 14.09.2026 · 43 Min.

Worum es geht

Rico Brunner erklärt, warum große Visionen motivierend sein können, aber oft durch zu große Schritte blockiert werden. Er betont, dass Visionen dynamisch bleiben sollten und sich weiterentwickeln dürfen, um tragfähig zu sein. Wichtig ist, sich auf machbare Schritte zu konzentrieren und Kontinuität statt Tempo zu priorisieren. Visualisierung, etwa durch ein Visionboard, hilft dabei, die Vision klarer zu machen und ins Handeln zu kommen. Zudem ist eine hohe Frustrationsgrenze notwendig, um Rückschläge zu überwinden und langfristig an der Vision festzuhalten. Abschließend ermutigt Rico, Visionen mutig anzugehen und aus Fehlern zu lernen.

Beschreibung

Du weisst genau, wohin du willst, und trägst eine grosse Vision in dir. Trotzdem fühlt sich jeder einzelne Schritt dorthin lächerlich klein an – und irgendwann bewegst du dich gar nicht mehr. In dieser Folge spricht Rico Brunner über grosse Visionen und räumt dabei mit einem grossen Irrtum auf: Nicht die Vision ist das Problem, sondern die Grösse der Schritte dorthin. Rico erklärt, warum eine starre Vision irgendwann blockiert, während eine Vision, die sich weiterentwickeln darf, tragfähig bleibt, warum am Schluss Kontinuität gewinnt und nicht Tempo, und warum eine hohe Frustrationsgrenze wichtiger ist als der Wunsch, sich beflügelt zu fühlen. Was du mitnimmst: - Warum keine Vision zu gross ist – nur die Schritte dorthin - Wie du eine Vision von einem blossen Ziel oder Traum unterscheidest - Weshalb sich eine Vision verändern darf, ohne dass du sie verlierst - Eine einfache Übung, um deine Vision sichtbar und greifbar zu machen 🎙 Der Energiefeld-Therapeut | Rico Brunner 📩 Mehr über Rico Brunner findest du auf: [LinkTree](https://rico-brunner.com/links)

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