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Nach dem Sturz von Nicolás Maduro: Wie hat sich Venezuela verändert?

aus NZZ Akzent · 02.04.2026 · 14 Min.

Worum es geht

Drei Monate nach der Entmachtung von Nicolás Maduro durch die USA hat sich Venezuela verändert. Der Alltag in Caracas wirkt normal, sicher und überraschend entspannt, mit Menschen, die wieder in Cafés und Parks zurückkehren. Frühere Versorgungsengpässe lösen sich langsam auf. Die politische Unsicherheit bleibt jedoch bestehen, da das Regime noch präsent ist und die Amerikaner ihren Einfluss geltend machen. Die Bevölkerung steht größtenteils hinter dem Eingreifen der USA, da Maduro das Land in den letzten Jahren an den Rand des Abgrunds geführt hat. Die Zukunft Venezuelas bleibt jedoch ungewiss, mit einer vorsichtigen wirtschaftlichen Erholung und dem Wunsch nach demokratischen Wahlen als mögliche Perspektiven.

Beschreibung

Drei Monate nach der Entmachtung von Nicolás Maduro durch die USA zeigt sich Venezuela verändert: Der Alltag in Caracas wirkt normaler, sicherer und überraschend entspannt. Menschen kehren in Cafés und Parks zurück, Versorgungsengpässe lösen sich langsam auf. Gleichzeitig bleibt politische Unsicherheit bestehen, da Teile des alten Regimes weiterhin Einfluss haben. Im Gespräch analysiert Südamerika-Korrespondent Alexander Busch die Lage vor Ort. Heutiger Gast: Alexander Busch, Korrespondent Lateinamerika Host: Alice Grosjean Alexanders Text [bei NZZ Pro lesen](https://www.nzz.ch/wirtschaft/nach-dem-sturz-von-maduro-kommt-in-venezuela-die-hoffnung-auf-einen-neustart-auf-ueber-seinen-erfolg-entscheiden-auch-die-usa-ld.1929302). Lust auf noch mehr digitale Inhalte der NZZ? [Probier`s drei Monate aus.](https://abo.nzz.ch/25077808-2/)

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