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Der vielleicht erfolgreichste deutsche Friendslop-Entwickler im Gespräch | mit: Mateo Covic

aus OK COOL · 19.09.2026 · 57 Min.

Worum es geht

Friendslop-Spiele sind ein schnell entwickeltes, oft trashig wirkendes Multiplayer-Genre, das seit der Corona-Pandemie große Popularität erlangt hat. Mateo Covic, ein deutscher Entwickler, hat mit seinem kooperativen Paddelspiel Paddle Paddle in kurzer Zeit über 100.000 Verkäufe erzielt und zeigt damit das Potenzial dieses Genres. Im Podcast spricht er über seinen Entwicklungsprozess, die Bedeutung von Twitch-Integration für den Erfolg bei Streamern und seine Motivation, Spiele zu entwickeln, die er selbst gerne spielt. Zudem diskutieren die Gesprächspartner die Zukunft von Friendslop-Spielen und die Möglichkeit, dass solche Spiele zukünftig auch bei deutschen Spielepreisen stärker berücksichtigt werden. Insgesamt vermittelt das Gespräch einen tiefen Einblick in die Welt der Friendslop-Spiele und die Herausforderungen und Chancen für Entwickler in diesem Bereich.

Beschreibung

Friendslop Games sind ein kurioses Phänomen: Spiele, die mit wenig Aufwand und noch weniger Budget innerhalb weniger Monate verkaufsfertig über den Tresen gehen - und immer wieder ein Millionenpublikum erreichen. Die oft ziemlich trashig wirkenden Spiele gehören seit der Corona-Pandemie regelmäßig zu den Topsellern und richten sich vor allem an Mulitplayer-Freunde. Lethal Company, Repo, Meccha Chamaleon und Content Warning führen die Liste der erfolgreichsten Friendslop-Spiele an und machen vor, was das Genre auszeichnet: abstruse Situationskomik, Koop-Spaß und nur grob polierte Grafik. Auch in Deutschland gibt es Friendslop-Entwickler - und Mateo Covic könnte von ihnen der erfolgreichste sein. Mit "Paddle Paddle Paddle" (ein kooperatives Paddel-Spiel) knackte er in Rekordzeit die 100.000 Verkäufe, ein Autospiel mit Schrei-Steuerung soll an den Erfolg nun anknüpfen. Nebenbei unterrichtet Mateo andere Entwickler in Game Design, kann auf mehrere DCP- und DEP-Nominierungen zurückblicken und wurde vom Forbes-Magazin für seine Arbeit gewürdigt - und all das mit nicht mal 25 Jahren. Dom hat Fragen, Mateo hat die Antworten.

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