
9/11 – Plädoyer für einen Welttrauertag am 11. September #120
aus Epoch Im Fokus · 11.09.2026 · 9 Min.
Worum es geht
Der Autor schildert seine persönlichen Eindrücke und Erlebnisse am 11. September 2001, als er in Washington lebte und das Pentagon brennen sah. Er beschreibt die Schock- und Trauerreaktionen jener Zeit und die Bedeutung dieses Tages für ihn als eine Zeit der Stille und des Gedenkens. Zudem zieht er eine Parallele zu einer biblischen Geschichte, die Trost und Hoffnung vermittelt, und betont den Glauben als Quelle der Zuversicht. Abschließend spricht er sich für die Einführung eines Welttrauertags am 11. September aus, um das globale Leid und die Opfer zu würdigen und gemeinsam zu trauern.
Beschreibung
Der New Yorker Bürgermeister Zohran Mamdani unterzeichnete am 4. September eine Verfügung zur offiziellen Anerkennung des 11. September als Gedenktag für die Stadt. Unser Autor geht noch einen Schritt weiter. Er war damals Augenzeuge in Washington. Für ihn hat dieser Tag eine ganz persönliche Bedeutung.
Themen
- Gedenken an den 11. September
- Persönliche Erfahrungen am 11. September 2001
- Terroranschläge und ihre Folgen
- Religiöser Trost und Hoffnung
- Plädoyer für einen Welttrauertag