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Der Eurovision Song Contest

aus Einfach erklärt · 29.04.2026 · 14 Min.

Worum es geht

Der Eurovision Song Contest (ESC) wurde 1956 in der Schweiz ins Leben gerufen, um europäische Gemeinschaft durch Musik zu fördern, und findet jährlich statt, wobei das Gastgeberland das Vorjahr gewonnen hat. Dieses Jahr wird der ESC in Wien ausgetragen, nachdem Österreich im Vorjahr mit dem Sänger JJ und seinem Lied 'Wasted Love' gewonnen hat. Der Wettbewerb ist eine riesige Veranstaltung mit Halbfinalen und einem Finale, bei dem 25 Länder teilnehmen, darunter die vier festen Finalisten Deutschland, Großbritannien, Frankreich und Italien. Neben der Musik ist der ESC auch politisch geprägt, da politische Konflikte und Meinungen Einfluss auf die Teilnahme haben, wie etwa Diskussionen um Israel oder Russland. Das Event wird sowohl im Fernsehen übertragen als auch bei Public Viewings in ganz Österreich gezeigt, und es gibt spezielle Veranstaltungen wie Ausstellungen und ein Maskottchen namens Ori. Zukünftig soll es auch einen ESC in Asien geben, während in den USA ein ähnlicher Wettbewerb 2022 stattfand. Der Ablauf umfasst Jury- und Zuschauerbewertungen, wobei die Punktevergabe nach einem festgelegten System erfolgt, um die besten Beiträge zu ermitteln.

Beschreibung

Am 16. Mai findet in Wien der Eurovision Song Contest statt. Den Song Contest nennt man auch ESC. Schon in der Woche davor gibt es zwei Halbfinale und Konzerte, Parties und Veranstaltungen zum ESC. Warum veranstaltet Österreich den Song Contest? Wie ist der ESC entstanden? Und wie wird das beste Lied ausgewählt? In dieser Folge von Einfach Erklärt - der Wissenspodcast in Einfacher Sprache klären wir diese und andere Fragen zum Eurovision Song Contest.

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