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Wie retten wir die Welt, ohne selbst auszubrennen?

aus Mission Energiewende – Der Klima-Podcast · 14.04.2026 · 27 Min.

Worum es geht

In der Podcast-Episode wird thematisiert, wie man sich trotz Erschöpfung für den Klimaschutz einsetzen kann. Anke Schmidt, Content-Kreatorin und Autorin von 'Welt retten ohne Burnout', spricht über das Gefühl der informierten Ohnmacht, das viele Menschen beim Thema Umweltschutz empfinden. Sie betont die Bedeutung, sich nicht zu überfordern und Wege zu finden, nachhaltig zu handeln, ohne dabei auszubrennen. Es wird diskutiert, wie man Verantwortung übernehmen kann, ohne sich dabei zu überlasten, und wie man durch gemeinsame Aktionen und informiertes Handeln einen Beitrag leisten kann. Die Episode endet mit dem Appell, sich für den Klimaschutz zu engagieren und andere Menschen mitzureißen, um gemeinsam positive Veränderungen zu bewirken.

Beschreibung

Ihr seht Bilder von den schmelzenden Polkappen; hört, dass die Korallenriffe gekippt sind; lest vom Klima-Rollback in Deutschland und fragt euch gleichzeitig: Was kann ich eigentlich tun — vor allem, während ich eh schon völlig erschöpft bin? Näheres zum Kooperationspartner LichtBlick: https://www.lichtblick.de Und hier geht’s zu unserer Folge über die Lage der Unverpacktläden in Deutschland: https://detektor.fm/wissen/mission-energiewende-unverpacktlaeden ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wissen/mission-energiewende-nachhaltig-handeln

Themen

„Wie verrückt eigentlich, dass er denkt, er würde jetzt voll was Gutes für die Umwelt tun, indem er das zerreißt. Am besten wäre doch eigentlich, wir würden die Dinger gar nicht produzieren oder komplett verhindern, dass sie überhaupt im Meer landen. Und mein Gefühl war diese informierte Ohnmacht.“