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3. Etappe: „Letztes Jahr war er den Tränen nahe - heute löst er das mit Bravour“

aus Inside Red Bull-BORA-hansgrohe - Podcast zur Tour de France · 06.07.2026 · 14 Min.

Beschreibung

In der aktuellen Ausgabe berichtet Denk von der dritten Etappe der Tour de France 2026. „Es war wahnsinnig heiß heute, das Rennen entsprechend hart. Der Chef, Tadej Pogacar, wollte unbedingt gewinnen und war im Sprint einfach der beste Fahrer“, sagt der 52-Jährige. Sehr angetan ist der Teammanager von der Entwicklung des Co-Kapitäns Lipowitz. „Ich erinnere mich ans letzte Jahr zurück, da war Florian zu Beginn den Tränen nahe. Es lief damals nicht so, wie er sich das vorgestellt hatte. Dieses Jahr managt er die ersten Tage mit Bravour. Ich habe ihn vorhin gesprochen, er fühlt sich richtig gut. Das stimmt uns sehr optimistisch für die kommenden Tage“, berichtet Denk. Ein besonderes Lob gab es für Edelhelfer Jai Hindley. „Er hat am Schlussanstieg Florian und Remco in Weltklassemanier positioniert“, sagt Denk. Das Rennen von Evenepoel beurteilt Denk aus vielschichtiger Perspektive. „Er war nicht so punchy, wie wir ihn schon gesehen haben. Ich habe auch mit ihm gesprochen. Er ist sehr lange keine Rennen mehr gefahren. Genau diese Belastung kann man im Training schwer simulieren, und entsprechend hat er mit Pogacar nicht mithalten können. Aber er hat sich gut gefühlt und wir schauen entspannt nach vorne“, so das Fazit des Raublingers. Im letzten Teil geht es um die vierte Etappe, die am Dienstag gefahren wird. 182 Kilometer müssen zwischen Carcassonne und Foix zurückgelegt werden. „Wir haben jetzt drei Tage erlebt, an denen sich die besten Fahrer und Teams vorne gezeigt haben. Daher gehe ich morgen von einer Außreißergruppe aus. Wir haben sicher Optionen, aber unser Plan steht noch nicht“, sagt Denk abschließend. Foto: IMAGO / Belga