
Die Engpässe werden real: „Was da auf uns zurollt, ist nicht nur die nächste Krise“
aus Was wichtig ist · 20.04.2026 · 27 Min.
Worum es geht
In der Podcast-Episode wird die aktuelle Krise um die Straße von Hormuz als ein Zeichen für einen globalen Systembruch beschrieben, der weitreichende Auswirkungen auf Versorgungsketten, Energieversorgung und die Wirtschaft hat. Trotz Waffenruhe zwischen den USA und dem Iran bleibt die Unsicherheit bestehen, da keine klaren Lösungen in Sicht sind. Experten heben hervor, dass die Abhängigkeit von dieser strategischen Route schon seit Jahren bekannt ist und die aktuelle Situation die Fragilität des globalen Systems offenbart. Die Krise zeigt sich in kurzfristigen Preisanstiegen, strategischen Lagerbeständen und möglichen langfristigen Engpässen bei Rohstoffen wie Öl, Gas, Helium und petrochemischen Produkten. Es wird betont, dass eine schnelle Reaktion, Diversifikation der Lieferketten und eine bessere Infrastruktur notwendig sind, um die Folgen abzufedern. Die Diskussion umfasst auch die Bedeutung von Vorbereitungen auf mögliche weitere Krisen, wie Extremwetterereignisse, und die Herausforderungen, die eine global vernetzte Wirtschaft mit sich bringt, wobei die aktuelle Lage als Weckruf für mehr Resilienz dient.
Beschreibung
Eine Lösung rund um die Straße von Hormus scheint unerreichbar. Lieferketten-Experte Marco Felsberger spricht von einem „globalen Systembruch“ und warnt vor Engpässen.
Themen
- Globale Lieferketten und Versorgungssicherheit
- Geopolitische Konflikte und deren Auswirkungen auf die Wirtschaft
- Risiko- und Krisenmanagement in der Energie- und Rohstoffversorgung
- Auswirkungen der Straße von Hormuz Blockade auf den Weltmarkt