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Wie hört sich der Meeresboden an?

aus Der Zukunftspodcast · 05.09.2020 · 6 Min.

Worum es geht

Harvesting Isolation ist ein Kunstprojekt im Rahmen des Ars Electronica Festivals, das akustische Phänomene an Orten erforscht, die Menschen normalerweise nicht betreten können, wie den Meeresboden, tektonische Platten und den Südpol. Künstler wie Victor Masonguadoy sammeln dort natürliche Klänge, darunter geologische und elektromagnetische Geräusche, die für Menschen sonst unhörbar sind. Diese Klänge werden mit visuellen Elementen kombiniert und in einer Virtual-Reality-Erfahrung zugänglich gemacht, die den Nutzer in diese unwirklichen Umgebungen eintauchen lässt. Das Projekt hinterfragt auch den Einfluss des Menschen auf diese Naturklänge und verbindet abstrakte Naturphänomene mit sinnlichen Erlebnissen. Das Festival findet vom 9. bis 13. September an der JKU Linz und weltweit statt.

Beschreibung

Das Projekt Harvesting Isolation am Ars Electronica Festival soll Orte hörbar machen, zu denen wir Menschen in der Regel niemals kommen werden: wie hört sich der Meeresboden an, die tektonischen Platten oder der Südpol? Christl Baur und Martin Honzik vom Ars Electronica erzählen euch näheres dazu.

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