
Krankenhäuser im Dialog - Folge 47 (mit Dr. Andreas Gassen)
aus Krankenhäuser im Dialog - der gesundheitspolitische Podcast der Deutschen Krankenhausgesellschaft · 23.09.2026 · 56 Min.
Worum es geht
In dieser Folge sprechen Dr. Andreas Gassen, Vorstandsvorsitzender der Kassenärztlichen Bundesvereinigung, und Dr. Gerald Gaß von der Deutschen Krankenhausgesellschaft über aktuelle gesundheitspolitische Herausforderungen in Deutschland. Ein Schwerpunkt liegt auf der Notfallversorgung und der Zusammenarbeit zwischen ambulanten und stationären Versorgungsstrukturen. Sie diskutieren die Chancen von Primärversorgungszentren, die vor allem in ländlichen Regionen die Versorgung verbessern sollen, sowie die Bedeutung von Digitalisierung und neuen Terminvergabemodellen. Zudem thematisieren sie die Rolle der Krankenkassen und die Notwendigkeit gemeinsamer Strategien zwischen KBV und DKG. Abschließend appelliert Dr. Gassen an die Politik, die Expertise der Praktiker vor Ort stärker zu berücksichtigen, um nachhaltige Lösungen zu entwickeln.
Beschreibung
In der 47. Folge spricht DKG-Vorstand Dr. Gerald Gaß mit Dr. Andreas Gassen, dem Vorstandsvorsitzenden der Kassenärztlichen Bundesvereinigung, über die aktuelle Gesundheitspolitik und den neuen Bundesgesundheitsminister Carsten Linnemann. Im Mittelpunkt stehen außerdem die Zukunft der Notfallversorgung sowie die Chancen, die Primärversorgungszentren und neue Versorgungsangebote bieten. Darüber hinaus geht es um moderne Terminvergabemodelle und die Rolle der Digitalisierung bei der Verbesserung der Patientenversorgung.
Themen
- Gesundheitspolitik in Deutschland
- Notfallversorgung und sektorenübergreifende Versorgung
- Primärversorgungszentren und ambulante Versorgung
- Digitalisierung und Terminvergabemodelle
- Zusammenarbeit zwischen KBV und DKG
„Es macht durchaus Sinn für die Politik mal auf diejenigen zu hören, die vor Ort das ganze Wuppen müssen. Denn die haben die Fachkenntnis und dass eine ist eine schöne politische Äußerung, die kann man dann im Stammtisch tun. Aber vor Ort gelten doch manchmal andere Gesetze.“