
Die Stimme der Polizei
aus Auf Schritt und Tritt · 10.09.2026 · 20 Min.
Worum es geht
In dem Gespräch erläutert Thomas Gissing, wie sich die Polizeipressearbeit im Laufe der Jahre entwickelt hat, von anfänglicher Zurückhaltung bis hin zu professionellen journalistischen Lehrgängen. Er beschreibt die Notwendigkeit, bei der Kommunikation mit Medien und Öffentlichkeit sehr vorsichtig zu sein, besonders bei sensiblen Themen wie der Nennung von Nationalitäten oder bei schweren Unfällen. Die Rolle des Pressesprechers erfordert Fingerspitzengefühl, Teamarbeit und die Fähigkeit, glaubwürdig und transparent zu kommunizieren, auch wenn Fehler passieren. Zudem thematisiert er die Problematik von Fake News in sozialen Medien und wie wichtig es ist, diese durch sachliche und empathische Aufklärung zu begegnen. Abschließend teilt er persönliche Erfahrungen mit tragischen Verkehrsunfällen, die ihn emotional stark geprägt haben.
Beschreibung
Was darf ein Polizeipressesprecher eigentlich erzählen – und was muss er verschweigen? Thomas Gissing gibt exklusive Einblicke hinter die Kulissen von Polizei, Medien und spektakulären Einsätzen. Ein Gespräch über Wahrheit, Verantwortung und Erlebnisse, die man nicht einfach vergisst. Auf Schritt und Tritt ist ein Podcast der Mediengruppe Kreiszeitung. Produktion dieser Folge: Hagen Wolf. Feedback und Anregungen gerne an podcast@kreiszeitung.de.Impressum: https://www.mediengruppe-kreiszeitung.de.
Themen
- Polizeipressearbeit und Medienkommunikation
- Umgang mit sensiblen Informationen und Pressefreiheit
- Herausforderungen durch Social Media und Fake News
- Erfahrungen bei schweren Verkehrsunfällen
- Teamarbeit und Organisation in der Polizeipresse
„Du musst schnell sein aber richtig sein. Und schnell sein heißt auch richtig sein, dass du dir gut überlegen musst, was du schreibst.“