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#22 Was los? Mit Pollen und Allergien

aus WZ-Originals · 08.04.2026 · 21 Min.

Worum es geht

Sandra und Mimi diskutieren in dieser Episode die Auswirkungen der Pollensaison auf Allergiker. Etwa ein Viertel der Bevölkerung in Österreich ist von Allergien betroffen, und die Intensität der Allergiesaison wird durch den Klimawandel verstärkt. Sie erklären, dass die Pollensaison in diesem Jahr später begonnen hat, aber dafür intensiver ist. Experten wie Thorsten Zuberbier betonen, dass Pollen aufgrund von Klimaveränderungen stärker und aggressiver wirken können. Zudem wird die Ausbreitung invasiver Pflanzen wie Ambrosia diskutiert, die die Allergiesaison verlängern und verstärken. Die Folgen unbehandelter Allergien können bis hin zur Entwicklung von Asthma reichen. Tipps zur Linderung von Allergiesymptomen und zur Anpassung des Alltagsverhaltens werden ebenfalls besprochen, um Betroffenen zu helfen.

Beschreibung

Sandra und Mimi sprechen in der aktuellen Folge über ein Thema, das gerade viele betrifft: Allergien. Die Pollensaison ist gestartet – und sie hat es in sich. In Österreich leidet rund ein Viertel der Bevölkerung an Allergien und durch den Klimawandel verändern sich Dauer und Intensität der Saison spürbar. Die beiden sprechen darüber, warum Pollen heute aggressiver wirken, welche Rolle Luftverschmutzung spielt und warum invasive Pflanzen wie Ambrosia das Problem zusätzlich verschärfen. Außerdem geht’s darum, was im Körper bei einer allergischen Reaktion passiert – und warum man Symptome ernst nehmen sollte. Denn unbehandelt können Allergien langfristige Folgen haben. Außerdem: In der Rubrik „Feed Me“ diskutieren die beiden einen möglichen Trendwechsel beim Veganismus. Während früher pflanzliche Ernährung stark gehypt wurde, scheint heute ein anderer Fokus zu dominieren – Stichwort High-Protein, „Clean Eating“ und Wellness. Ist Veganismus wirklich auf dem Rückzug oder hat sich der Trend einfach verändert?

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