
Du magst deinen Mitarbeiter nicht? DAS ist gefährlich!
aus In Führung gehen! Führen lernen – ohne Blabla. Klar. Praxisnah. Psychologisch. · 10.09.2026 · 30 Min.
Beschreibung
Du musst nicht jeden in deinem Team mögen. Aber was passiert, wenn aus „Ich mag dich nicht“ langsam „Ich halte nicht viel von dir“ wird? 🎁 Hol dir mein kostenloses Ebook für Führungskräfte: https://www.stefanbrandt.de/17-fehler-fuehrungskraft Es gibt Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, mit denen stimmt die Chemie sofort. Und dann gibt es Menschen, bei denen du innerlich schon die Augen verdrehst, bevor sie im Meeting überhaupt ihren Satz beendet haben. Das ist menschlich. Gefährlich wird es erst, wenn deine Sympathie oder Antipathie unbemerkt deine Führungsentscheidungen beeinflusst. Denn plötzlich bekommt die Lieblingsmitarbeiterin mehr Verständnis, während beim unsympathischen Mitarbeiter derselbe Fehler zum Beweis für ein längst gefälltes Urteil wird. In dieser Folge schauen wir darauf, warum du als Führungskraft nicht jeden mögen musst – aber sehr genau wissen solltest, wann persönliche Gefühle deine professionelle Wahrnehmung beeinflussen. 💡 Das nimmst du aus dieser Folge mit: Warum du als gute Führungskraft nicht alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mögen musst Wie Sympathie und Antipathie deine Wahrnehmung unbewusst verzerren können Warum aus „Ich mag dich nicht“ schnell „Ich halte nicht viel von dir“ werden kann Wie dein Team Bevorzugung und Benachteiligung wahrnimmt Warum fair führen nicht bedeutet, alle gleich zu behandeln Wie professionelle Distanz dir hilft, auch schwierige Menschen differenziert zu sehen 🎁 Links & Ressourcen zur Folge: Kostenlos: Ebook „17 Fehler, die jede neue Führungskraft macht“ 👉 https://www.stefanbrandt.de/17-fehler-fuehrungskraft Meine Website für Coaching & Leadership-Impulse: 👉 https://www.stefanbrandt.de Wenn dir die Folge geholfen hat, freue ich mich über ein Abo und wenn du die Episode mit jemandem teilst, der gerade Führung übernimmt! Schreib mir auch gern dein wichtigstes Learning – ich lese jede Nachricht persönlich.