
313 n. Chr. - Kaiser Konstantin und der Aufstieg des Christentums
aus Eine Stunde History - Deutschlandfunk Nova · 14.08.2026 · 45 Min.
Beschreibung
Christen wurden im Römischen Reich verfolgt und zu Götter-Opfern verpflichtet. Mit Kaiser Konstantin änderte sich ihre Stellung grundlegend. Doch die Konstantinische Wende von 313 war kein plötzlicher Umbruch, sondern Anfang eines langen Prozesses. ********** Ihr hört in dieser Folge "Eine Stunde History": 1:03 - Matthias von Hellfeld beschreibt die politische Lage vor Kaiser Konstantin 4:43 - Matthis Jungblut schildert die Ereignisse bei der Schlacht an der Milvischen Brücke 10:25 - Althistoriker Bruno Bleckmann beschreibt Konstantins Motive, das Christentum zu legalisieren 19:47 - Theologin Katharina Heyden beschreibt, wie die christliche Minderheit im Römischen Reich lebte 34:36 - Kirchenhistoriker Volker Henning Drecoll zeichnet den Weg der Konstantinischen Wende nach ********** Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova: 64 n. Chr.: Kaiser Nero und die Christenverfolgung Evangelikalismus in den USA: Religion verschmilzt mit Politik Sexuelle Selbstbestimmung: Sophias Leben nach dem Ausstieg aus der Freikirche ********** Den Artikel zum Stück findet ihr hier . ********** Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram . ********** In dieser Folge mit: Moderatorin: Steffi Orbach Gesprächspartner: Matthias von Hellfeld Beitragsautor: Matthis Jungblut Gesprächspartner: Bruno Bleckmann, Professor für Alte Geschichte an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf Gesprächspartnerin: Katharina Heyden, Professorin für Ältere Geschichte des Christentums und der interreligiösen Begegnungen am Institut für Historische Theologie der Universität Bern Gesprächspartner: Volker Drecoll, Professor für Kirchengeschichte mit dem Schwerpunkt Patristik an der Evangelisch-theologischen Fakultät der Eberhard-Karls-Universität Tübingen Redaktion: Matthias von Hellfeld, Grit Eggerichs ********** Kontakt E-Mail: history@deutschlandfunknova.de