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Familie und Revolution: Wie 1848 nach Amerika kam

aus L.I.S.A. Wissenschaftsportal Gerda Henkel Stiftung · 15.06.2026 · 77 Min.

Beschreibung

Nach dem Scheitern der Revolution von 1848/49 suchten tausende Revolu­tio­nä­re in den USA eine neue Zukunft. Auf der Flucht mussten sie nicht nur ihre Heimat, sondern oft auch Besitz, Freunde und Verwandte zurück­lassen. Welche Rolle spielte die Familie bei diesem trans­at­lan­tischen Neu­an­fang? Und wie prägten Ehefrauen und Kinder die Erinnerung an die Revo­lu­tion und ihre Ideale? Diesen Fragen geht die Historikerin PD Dr. Sarah Panter in ihrem Buch „Revolutionäre Fami­lien. Die trans­atlan­tischen Leben der ‚Acht­und­vierziger/ Forty-Eighters‘, 1848/49–1914“ nach. In dieser Ausgabe von „Zu Gast bei L.I.S.A.“ sprechen wir mit ihr über Migration, poli­ti­sche Iden­ti­tät und die oft verschlun­ge­nen Lebens­wege revolu­tio­nä­rer Familien zwischen Europa und den USA.