
Glücksspiel-Urteil: Wie Spieler jetzt ihr Geld zurückholen können
aus ntv Wirtschaft · 16.04.2026 · 11 Min.
Worum es geht
Die Lufthansa setzt auf eine neue Airline anstelle ihrer Regionaltochter CityLine, um Kosten zu senken und flexibler zu werden, was Unsicherheit für die Mitarbeiter bedeutet. Chinas Wirtschaft wächst überraschend stark und wird zunehmend zur Konkurrenz für deutsche Unternehmen. Der Europäische Gerichtshof hat ein Urteil gefällt, das deutschen Spielern ermöglicht, Verluste von illegalen Online-Glücksspielanbietern zurückzufordern. Spieler können Geld zurückfordern, wenn sie bei Anbietern gespielt haben, die in Deutschland nicht erlaubt waren.
Beschreibung
Die Lufthansa ersetzt ihre Regionaltochter Cityline durch eine neue Airline und setzt damit stärker auf Kostensenkung und Flexibilität. Für die Beschäftigten bringt der Umbau jedoch Unsicherheit. Chinas Wirtschaft wächst stärker als erwartet und wird zunehmend zur Konkurrenz für deutsche Unternehmen. Ein EuGH-Urteil stärkt zudem die Rechte von Spielern bei illegalem Online-Glücksspiel. Die Fitnessbranche wächst trotz steigender Beiträge. Das zeigt sich auch auf der Fibo in Köln. Hinweis: In diesem Podcast verwandeln moderne KI-Systeme journalistische Inhalte, die auf unseren ntv Plattformen publiziert wurden in ein neues Hörformat. Text und Stimme der Sprecherin wurden mithilfe Künstlicher Intelligenz erzeugt. Vor der Veröffentlichung werden alle Folgen nach strengen journalistischen Standards geprüft. Viel Spaß beim Zuhören! Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
Themen
- Lufthansa Konzernumbau
- Chinas Wirtschaftswachstum
- EuGH-Urteil zu Online-Glücksspiel
„Der Europäische Gerichtshof hat ein weitreichendes Urteil gesprochen. Die Richter haben entschieden, Spieler aus Deutschland können Verluste zurückfordern. Zumindest dann, wenn sie bei Anbietern gespielt haben, die hier gar nicht erlaubt waren.“