
Ökumenische Schöpfungszeit im September
aus himmelwärts und erdverbunden - der Podcast aus dem Bistum Trier · 19.09.2026 · 10 Min.
Worum es geht
Altfried Rempe erläutert das Motto der ökumenischen Schöpfungszeit „Hast du erkannt, wie weit die Erde ist?“ und verbindet es mit dem Gedenken an Franziskus von Assisi, der für seine besondere Liebe zur Schöpfung bekannt ist. Die Episode thematisiert die dramatische Erschöpfung der weltweiten Ressourcen und kritisiert den fortwährenden Raubbau an der Natur, der vor allem die kommenden Generationen belastet. Es wird die Notwendigkeit betont, die Erde nicht nur als Ressource, sondern als heiliges Geschenk Gottes zu sehen, das es zu bewahren gilt. Dabei wird ein neues Selbstbild der Menschheit gefordert, das Demut und die Anerkennung der Grenzen menschlichen Handelns einschließt. Die Schöpfungszeit soll dazu anregen, das Staunen über die Natur neu zu entdecken und aktiv Verantwortung zu übernehmen.
Beschreibung
In dieser Folge macht sich Altfried Rempe Gedanken über das Motto der ökumenischen Schöpfungszeit jetzt im September: „Hast du erkannt, wie weit die Erde ist?“
Themen
- Ökumenische Schöpfungszeit
- Verantwortung für die Schöpfung
- Franziskus von Assisi und Schöpfungsliebe
- Umweltkrise und Ressourcenverbrauch
- Demut und neues Selbstbild der Menschheit
„Wer erkennt, wie weit die Erde ist und wie klein er oder sie selbst darin steht betrachtet die Schöpfung weniger als Beute sondern vielmehr als heiliges Geschenk.“