
“Die Sonne in Charkiw geht auf – und schon beginnt der Luftalarm”
aus Was wichtig ist · 24.04.2026 · 16 Min.
Worum es geht
Die Episode gibt Einblicke in den Alltag in Charkiw, einer Stadt im Nordosten der Ukraine, die nur 30 Kilometer von der russischen Grenze entfernt ist. Aufgrund täglicher Angriffen und Beschuss haben sich viele Einrichtungen, darunter Schulen, Hotels und Cafés, in den Untergrund verlagert, um die Sicherheit der Bevölkerung zu gewährleisten. Trotz der Zerstörungen im Stadtbild, die während der Belagerung entstanden sind, zeigt sich die Bevölkerung widerstandsfähig, mit lebendigen Kultur- und Bildungseinrichtungen, die teilweise im Untergrund betrieben werden. Die Einwohner kehren nach anfänglicher Flucht wieder zurück, und die Stadt bemüht sich, ihre historische Bedeutung als Wirtschafts- und Kulturzentrum zu bewahren. Die Menschen leben mit der Realität des Krieges, hoffen auf ein baldiges Ende, und setzen sich aktiv für den Erhalt ihrer Stadt und Kultur ein.
Beschreibung
Theater, Hotels, Schulen: Ein großer Teil des Lebens hat sich in Charkiw in den Untergrund verlagert. Korrespondentin Jutta Sommerbauer beschreibt im Podcast eine widerständige Stadt.
Themen
- Alltag in Kriegsgebieten
- Unterirdisches Leben in Charkiw
- Kulturelles Leben während des Krieges
- Stadtentwicklung und Zerstörung in Charkiw
- Demografische Veränderungen durch den Krieg