
EU zwingt Google: Android soll für ChatGPT und Claude geöffnet werden
aus Superkraft KI News | by Jörg Schieb · 25.04.2026 · 1 Min.
Worum es geht
Die Europäische Union untersucht derzeit die Zugriffsregeln von Google auf Android, um zu klären, ob das Unternehmen seine Plattform unfair für konkurrierende KI-Assistenten wie ChatGPT oder Claude einschränkt. Dabei geht es insbesondere um den Ausschluss externer KI-Dienste vom Zugriff auf zentrale Android-Funktionen wie Kontakte, Kalender oder Systemeinstellungen. Eine mögliche Entscheidung könnte sein, dass Google verpflichtet wird, diese Funktionen für andere KI-Anbieter freizugeben, was den Wettbewerb deutlich anregen würde. Parallel tritt ab August der EU AI Act in Kraft, der strenge Vorgaben für hochrisikoreiche KI-Tools einführt, um eine Monopolisierung des Marktes durch wenige Tech-Giganten zu verhindern. Die Entwicklungen zeigen, dass die EU entschlossen ist, den KI-Markt fairer zu gestalten und den Einfluss großer Unternehmen einzuschränken.
Beschreibung
Die EU untersucht Android-Zugriffsregeln und könnte Google zwingen, Kernfunktionen für rivalisierende KI-Assistenten wie ChatGPT zu öffnen.
Themen
- EU-Regulierung von KI
- Android-Plattformöffnung
- Wettbewerb im KI-Markt
- Datenschutz und Zugriffsrechte
- EU AI Act
„Stellt euch vor, ihr könnt auf eurem Android-Handy frei wählen, welche KI euch assistiert, statt nur Googles Gemini nutzen zu können.“