
Authentisch sichtbar sein: Was ich als Personenmarke teile – und was nicht
aus Vom Portfolio zur Marke | Business-Strategien für Kreative · 30.04.2026 · 19 Min.
Worum es geht
Dr. Franziska Walther thematisiert in der Folge die Balance zwischen Authentizität und Professionalität bei der Sichtbarkeit als Personenmarke. Sie betont, dass echtes Auftreten nicht bedeutet, alles offen zu legen, sondern die richtigen Themen zur passenden Zeit zu teilen. Dabei unterscheidet sie zwischen kreativer Freiheit, professionellem Marketing und persönlicher Offenheit, wobei sie die Metapher von Wunden und Narben nutzt, um zu erklären, wann etwas geteilt werden sollte und wann nicht. Besonders im Kontext von Marketing und Akquise ist es wichtig, sorgfältig zu entscheiden, welche privaten Einblicke sinnvoll sind, um Vertrauen aufzubauen, ohne Grenzen zu überschreiten. Sie gibt konkrete Tipps, wie man Themenfindung, Timing und Grenzen berücksichtigt, um authentisch zu bleiben und die eigene Geschichte sinnvoll zu nutzen, um andere zu inspirieren und die eigene Marke zu stärken.
Beschreibung
201 / Ich wollte als Personenmarke sichtbar sein – aber was darf ich teilen? Hier verrate ich dir, wie ich Authentizität und Professionalität mit einer einfachen Regel vereine und entscheide, welche Themen in mein Marketing gehören – und welche besser privat bleiben.
Themen
- Authentizität in der Personenmarke
- Grenzen des Teilens in sozialen Medien
- Umgang mit persönlichen Wunden und Narben
- Positionierung und Themenfindung im Marketing
- Psychische Gesundheit und Sichtbarkeit
„Authentisch sichtbar sein heißt nicht, alles preiszugeben, sondern das Richtige zur richtigen Zeit sichtbar zu machen.“