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An Ostern ist der Tod besiegt – 1. Korinther 15,26

aus 11 Minuten Bibel – ein Meinungsaustausch · 04.04.2026 · 12 Min.

Worum es geht

In der Episode diskutieren die Gäste über den Vers 1. Korinther 15,26, der die Auferstehung Jesu und deren Bedeutung für die Christenheit thematisiert. Es wird betont, dass der Tod als besiegter Feind betrachtet wird, der den Weg ins ewige Leben ebnet. Die Gäste teilen persönliche Erfahrungen und reflektieren über existenzielle Erlebnisse wie den Verlust von geliebten Menschen. Die Auferstehung wird als Hoffnungsschimmer und als Überwindung der Endgültigkeit des Todes betrachtet. Die Feier von Ostern wird als Moment der Freude und des Neuanfangs beschrieben, der die Osterbotschaft von der Besiegung des Todes verdeutlicht.

Beschreibung

Der Tod hat für uns etwas Endgültiges. Er lässt sich nicht einfach rückgängig machen – das tut weh. Umso ermutigender die Worte von Paulus, der in seinem Brief die Gemeinde in Korinth erinnert: Jesus ist auferstanden. Und seine Auferstehung hat auch für uns den Weg in das ewige Leben geebnet. Das klingt gross und teilweise auch schwer verständlich. Deshalb geht Host Leonie Meier diesem Vers gemeinsam mit Mimi Grauli und Johannes Tschudi auf den Grund. Sie sprechen über Ostern und was die Ereignisse rund um Tod und Auferstehung von Jesus mit uns heute zu tun haben.

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