
Der Radtourismus in Oberösterreich boomt
aus Keine Gnade für die Wade - der Radpodcast · 18.06.2021 · 24 Min.
Worum es geht
Oberösterreich verzeichnet einen Boom im Radtourismus, der durch die Corona-Pandemie zusätzlich beschleunigt wurde. Das Angebot umfasst Genussradeln, Mountainbiken, Rennradfahren und E-Bikes mit zahlreichen Fernradwegen und neuen Trails. Die Herausforderungen liegen in der Infrastruktur, insbesondere bei der Entflechtung von Radfahrern und anderen Freizeitnutzern sowie bei der Fahrradmitnahme in Zügen. Innovative Projekte wie der Salzkammergut Berge und Seen Trail und grenzüberschreitende Radrouten werden vorgestellt. Zudem wird ein attraktiver Ferialjob als Oberradler angeboten, bei dem Bewerber das Radwegenetz erkunden und bewerten. Die Kombination von Radfahren und Bahn wird als wichtiger Mobilitätsfaktor gesehen, mit weiteren geplanten Verbesserungen.
Beschreibung
Radfahren boomt in Oberösterreich. Und das nicht erst seit Ausbruch der Corona-Pandemie. Die hat da aber noch einmal einen Turbo gezündet, sagt Oberösterreichs Tourismuschef Andreas Winkelhofer im großen "Keine-Gnade-für-die-Wade-Interview". Wir sprechen mit ihm über Trends, neue Angebote und Herausforderungen in Sachen Radtourismus.
Themen
- Radtourismus in Oberösterreich
- Radwege und Infrastruktur
- E-Bike und Mountainbike Trends
- Rad und Bahn Kombination
- Ferialjob Oberradler
„Radfahren boomt. Wir wussten das auch schon vor diesem Ausnahmejahr oder dieser Ausnahmezeit durch die Pandemie bedingt.“