
Corona: US-Senator enthüllt potentielle Unterschlagung von Alarmsignalen
aus Bastian Barucker · 11.05.2026 · 10 Min.
Worum es geht
Die Episode berichtet über eine Enthüllung des US-Senators Ron Johnson, dass die FDA bereits zu Beginn der Corona-Impfkampagne im Jahr 2020 potenzielle Sicherheitssignale bei den mRNA-Impfstoffen durch eine verbesserte Datenanalyse erkannt, jedoch bewusst verschwiegen hat. Eine Wissenschaftlerin, Dr. Sarfmann, entwickelte eine neue Methodik, mit der sie 25 signifikante Nebenwirkungsalarme identifizierte, darunter Herzinfarkte, Lähmungen und plötzliche Todesfälle, die zuvor durch die standardmäßigen Verfahren übersehen wurden. Interne E-Mails legen nahe, dass die FDA und andere Behörden die Ergebnisse absichtlich zurückhielten, um das Vertrauen in die Impfstoffe nicht zu gefährden. Zudem wird kritisiert, dass ähnliche Probleme auch in Deutschland bestehen, wo Datenanalysen des Paul-Ehrlich-Instituts unzureichend waren. Die Berichte werfen insgesamt Fragen zur Transparenz, wissenschaftlichen Integrität und zum Schutz der öffentlichen Gesundheit im Umgang mit den Impfstoffdaten auf.
Beschreibung
Eine Mitarbeiterin der zuständigen US-Behörde entdeckt frühzeitig mithilfe besserer Analysemethoden 25 Nebenwirkungs-Alarmsignale bei den Corona-Impfungen. Trotz wiederholter Versuche ändert die FDA ihre Datenanalyse nicht und bittet die Wissenschaftlerin, ihre Auswertungen zu unterlassen. Artikel: https://barucker.press/p/bericht-johnson-mrna
Themen
- Untersuchung der Sicherheit von mRNA-Corona-Impfstoffen
- Interne Alarmsignale und Datenanalyse bei der FDA
- Politische und behördliche Vertuschung von Nebenwirkungsdaten
- Vergleich deutscher und amerikanischer Überwachungssysteme