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Christlicher Nationalismus: Trumps religiöse Verklärung

aus Auf den Punkt · 01.05.2026 · 27 Min.

Worum es geht

In der Episode wird die Verbindung zwischen christlichem Nationalismus und der politischen Unterstützung für Donald Trump in den USA untersucht. Der Publizist Arnd Hänse beschreibt, wie Trump sich selbst als von Gott auserwählt sieht und religiöse Überzeugungen für seine Agenda nutzt, um konservative und evangelikale Wähler zu mobilisieren. Es wird erläutert, dass diese Bewegung zunehmend radikalisiert ist und die demokratischen Spielregeln ablehnt, wobei religiöse Rhetorik und Endzeitvorstellungen eine zentrale Rolle spielen. Zudem wird die historische Entwicklung des Verhältnisses von Religion und Staat in den USA beleuchtet, wobei die Trennung ursprünglich aus der Angst vor religiöser Unterdrückung entstand. Die Diskussion zeigt auch, dass diese Bewegung schrumpft, aber durch ihre Organisation und Medienmacht weiterhin Einfluss hat, während in Deutschland eine andere, weniger gefährliche Entwicklung zu beobachten ist.

Beschreibung

Trump fühlt sich von Gott auserwählt und lässt sich von Evangelikalen unterstützen. Der Publizist und Theologe Arnd Henze erklärt deren Agenda.

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