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Inflation besiegelt Zinsanhebung | Anleihen preisen das bereits ein.

aus Wall Street mit Markus Koch - featured by Handelsblatt · 11.09.2026 · 27 Min.

Worum es geht

Die Podcast-Episode analysiert die aktuellen Inflationsdaten aus den USA, die eine Zinsanhebung der FED in der kommenden Woche nahezu sicher machen, mit einer hohen Wahrscheinlichkeit für eine weitere Erhöhung im Dezember. Besonders die Kernrate der Verbraucherpreise zeigt eine stärkere Inflation als erwartet, vor allem in den Dienstleistungssektoren, Mietpreisen und Transportkosten. Die Märkte haben bereits mehrere Zinsanhebungen in den kurzlaufenden US-Staatsanleihen eingepreist, was zu einer möglichen Entspannung bei langlaufenden Anleihen führen könnte. Zudem werden aktuelle Unternehmenszahlen von Firmen wie Oracle, Adobe und Kroger besprochen sowie die Auswirkungen geopolitischer Spannungen im Nahen Osten auf die Ölpreise. Abschließend wird auf wichtige anstehende Ereignisse wie die FED-Sitzung, die Bank of Japan und die Global Financials Konferenz hingewiesen.

Beschreibung

Werbung | Testet Handelsblatt Premium 4 Wochen für 1 € und bleibt zu den Entwicklungen an den Finanz- und Aktienmärkten informiert. Mehr zum Vorteilsangebot der Handelsblatt-Fachmedien erfahrt ihr unter: www.handelsblatt.com/mehraktien Die Inflationsdaten besiegeln eine Zinsanhebung der FED in der kommenden Woche. Auch die Wahrscheinlichkeit einer zweiten Anhebung im Dezember liegt nun bei über 80 Prozent. Die US-Verbraucherpreise stiegen im August wie erwartet. Der Knackpunkt liegt in der Kernrate: Ohne Lebensmittel und Energie beträgt der monatliche Anstieg 0,3 statt der erwarteten 0,2 Prozent. Zudem könnten die inzwischen nochmals gestiegenen Energiepreise die September-Inflation weiter anheizen. Mein Basisszenario bleibt: Die Fed erhöht kommende Woche die Zinsen und legt im Dezember nach. Die Wall Street startet trotzdem erholt in den Tag. Unterstützung kommt vom rückläufigen Ölpreis. Brent fällt auf rund 104 US-Dollar, nachdem für Montag Gespräche zwischen Iran und den Golfstaaten in Oman angekündigt wurden. Von einer nachhaltigen Entspannung kann angesichts der weiterhin gefährdeten Schifffahrtswege jedoch keine Rede sein. Wie stark die Energiekosten Unternehmen inzwischen belasten, zeigt der Möbelhändler RH, der rund 50 Millionen US-Dollar ungeplante Mehrkosten durch den Nahostkonflikt erwartet. Im Technologiesektor überzeugt Oracle mit besseren Zahlen und einem deutlich geringeren Mittelabfluss als befürchtet, während Adobe mit dem Ausblick hinter den Erwartungen zurückbleibt. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. ► Jetzt beim Börsenspiel Trader mitmachen und Range Rover Evoque gewinnen: https://sg-zerti.de/wall-street-podcast ► Entdecke den exklusiven NordVPN Deal! Jetzt risikofrei testen mit einer 30-Tage-Geld-zurück-Garantie: https://nordvpn.com/wallstreet * +++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/wallstreet_podcast +++ Impressum: https://www.markuskoch.de/impressum *Werbung

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„Eine Zinsanhebung in der kommenden Woche ist besiegelt. Und die Wahrscheinlichkeit einer Zinsanhebung im Dezember liegt jetzt auch bei über 80%.“