
Sie tragen Jeans – und sonst nichts
aus Ich sehe was, was du nicht siehst – Kunst neu entdecken · 25.04.2026 · 26 Min.
Worum es geht
Die Podcast-Episode widmet sich dem Gemälde „Zärtlichkeit“ von Maria Lassnig aus dem Jahr 2006, das im Rahmen einer Ausstellung in der Hamburger Kunsthalle gezeigt wird. Alexander Klar erklärt die Bedeutung Lassnigs als bedeutende Malerin des 20. Jahrhunderts, die sich bewusst auf Vorbilder wie Velazquez, Van Gogh und Edvard Munch bezieht. Das Bild zeigt eine Szene mit einem gefesselten Mann und einer entspannten, nackten Frau, wobei die Darstellung von Körper, Pose und Kleidung wie Jeans zentrale Themen sind. Die Diskussion umfasst die Symbolik von Körperhaltung, Geschlechterrollen, Erotik und Freiheit, sowie die künstlerische Technik und die bewusste Reduktion auf wesentliche Elemente. Die beiden sprechen auch über die Beziehung zwischen Lassnig und Munch, die Inspiration durch Munch sowie die Bedeutung von Kunst, die Emotionen und gesellschaftliche Konventionen hinterfragt.
Beschreibung
Einmal die Woche spielen Hamburgs Kunsthallen-Direktor Alexander Klar und Abendblatt-Chefredakteur Lars Haider „Ich sehe was, was du nicht siehst“ – und zwar mit einem Kunstwerk. Heute geht es um das Bild „Zärtlichkeit“ von Maria Lassnig aus dem Jahr 2006.
Themen
- Kunst und Künstlerinnen des 20. Jahrhunderts
- Interpretation und Bedeutung von Gemälden
- Einfluss von Edvard Munch auf Maria Lassnig
- Darstellung von Körper und Sexualität in der Kunst
- Künstlerische Rezeption und Inspiration