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Europäische Metropolregion Mitteldeutschland

aus Wirtschaft im Osten · 25.04.2026 · 34 Min.

Worum es geht

In der Episode wird die Entwicklung und Bedeutung der Europäischen Metropolregion Mitteldeutschland vorgestellt, die Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen verbindet. Der Fokus liegt auf der länderübergreifenden Zusammenarbeit in Bereichen wie Strukturwandel, Energiewende und Innovationen, insbesondere im Wasserstoffbereich und CO₂-Management. Der Geschäftsführer der Metropolregion erläutert die vielfältigen Projekte, die Bedeutung privater Investitionen und die Herausforderungen bei der Einbindung politischer Fördermittel. Zudem wird die Rolle der Region als Marketingplattform sowie die Bedeutung von Netzwerken und Kooperationen für die zukünftige Entwicklung hervorgehoben. Die Diskussion zeigt, dass die Region durch kontinuierliche Zusammenarbeit und innovative Projekte ihre Position im nationalen und europäischen Kontext stärken möchte.

Beschreibung

Wenn wir über Ostdeutschland sprechen, über die Wirtschaft in der Region und über Akteure, die sich besonders für die Zukunft des Standortes einsetzen, dann muss man auch über die Europäische Metropolregion Mitteldeutschland sprechen. Die Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft, Wissenschaft und Politik haben sich die Mitglieder auf die Fahnen geschrieben. Und damit ist die Metropolregion seit vielen Jahren das zentrale länderübergreifende Netzwerk von Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen. Und eine wichtige MarketingMaschine für die Region, wie es der Geschäftsführer der Metropolregion, Jörn-Heinrich Tobaben, ausdrückt, mit dem ich über die Arbeit und einige Zukunftsprojekte des Verbandes, wie die Nutzung von Wasserstoff, gesprochen habe.

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