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So gehst du mit Schuldgefühlen nach dem Essen um

aus Körperakzeptanz - Dein Podcast für Trauma-sensibles Yoga, intuitives Essen und Selbstliebe · 15.09.2026 · 21 Min.

Beschreibung

Kennst du das? Du hast etwas gegessen, das du dir eigentlich nicht erlauben wolltest. Du hast mehr gegessen, als du geplant hattest. Du hast Süßigkeiten gegessen. Du hast abends gegessen. Du hast „zu viel“ gegessen. Oder du hast einfach etwas gegessen, das in deinem Kopf als „ungesund“, „verboten“ oder „nicht gut genug“ abgespeichert ist. Und plötzlich ist da diese Stimme: „Warum hast du das gemacht?“ „Jetzt ist eh alles egal.“ „Morgen musst du dich wieder zusammenreißen.“ „Das musst du mit Sport ausgleichen.“ „Du hast einfach keine Disziplin.“ Keine Sorge - du bist damit nicht alleine UND es gibt einen Ausweg aus diesem Teufelskreis. In dieser Folge sprechen wir darüber, wie du mit Schuldgefühlen nach dem Essen umgehen kannst – ohne direkt in Kompensation oder Selbstabwertung zu rutschen. Denn Schuldgefühle nach dem Essen entstehen nicht, weil Essen moralisch falsch ist. Sie entstehen häufig, weil wir gelernt haben, Essen moralisch zu bewerten. Wir wachsen in einer Kultur auf, in der Lebensmittel in „gut“ und „schlecht“, „clean“ und „ungesund“, „erlaubt“ und „verboten“ eingeteilt werden. Dadurch fühlt sich Essen irgendwann nicht mehr neutral an, sondern wie ein Test: War ich diszipliniert? War ich brav? Habe ich mich im Griff? Wenn wir dann etwas essen, das gegen diese inneren Regeln verstößt, entsteht Schuld. Nicht, weil objektiv etwas Schlimmes passiert ist, sondern weil eine Regel verletzt wurde. In dieser Folge schauen wir uns an, wie du diese Spirale unterbrechen kannst. Es geht nicht darum, Schuldgefühle einfach wegzudrücken oder dir einzureden, dass alles super ist. Es geht darum, innezuhalten, die innere Essenspolizei zu erkennen und dich nach dem Essen nicht zusätzlich zu bestrafen. Denn häufig ist nicht das Essen selbst das größte Problem, sondern das, was danach passiert: Selbstkritik. Scham. Kompensation. Restriktion. Der Vorsatz, am nächsten Tag weniger zu essen. Oder das Gefühl: „Jetzt ist eh alles egal.“ Genau diese Reaktionen halten den Kreislauf oft aufrecht. Die zentrale Botschaft dieser Folge: Du musst nichts ausgleichen, nur weil du gegessen hast. Du darfst nach einer schwierigen Esssituation freundlich mit dir bleiben. Du darfst weiteressen, wenn wieder Hunger kommt. Du darfst deinen Körper versorgen. Und du darfst herausfinden, was wirklich passiert ist – ohne dich dafür zu verurteilen. In dieser Folge erfährst du warum Schuldgefühle nach dem Essen so häufig sind was Diätkultur damit zu tun hat weshalb Essen keine moralische Handlung ist wie innere Essensregeln Schuld auslösen können warum Kompensation den Essensstress oft verstärkt was du direkt nach einer schwierigen Esssituation tun kannst wie du zwischen körperlichem Unwohlsein und moralischer Schuld unterscheidest warum „morgen weniger essen“ selten hilft wie du die innere Essenspolizei erkennst weshalb Selbstmitgefühl kein Schönreden ist und wie du Schritt für Schritt mehr Frieden nach dem Essen findest Wenn du jetzt ein für alle Mal Schluss mit Schuldgefühlen nach dem Essen machen möchtest, dann vereinbare ein kostenfreies Erstgespräch mit mir. Dort schauen wir gemeinsam, was deine nächsten Schritte sein können: https://dorismuellner.com/terminbuchung/ Meine Ressourcen & Angebote: ✨ Starte deine 7-Tage-Self-Care-Journey für mehr Selbstfürsorge & Körperakzeptanz → ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Hier anmelden⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠ https://dorismuellner.com/self-care-journey/ 📅 Buche ein kostenloses Kennenlerngespräch → ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Hier Termin vereinbaren⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠ https://dorismuellner.com/terminbuchung/ 📲 Austausch auf Instagram: ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠@foodfreedomflow⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠ https://www.instagram.com/foodfreedomflow/ 🎵 Musik:Feel by LiQWYD | SoundCloud: https://soundcloud.com/liqwyd/ | Lizenz: Creative Commons 3.0