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Iran-Krieg: Wie sich Trump verkalkuliert hat

aus Militär & Macht - die Analyse von ZDFheute live · 10.04.2026 · 25 Min.

Worum es geht

Der ehemalige US-General Ben Hodges kritisiert in der Podcast-Episode die US-Regierung dafür, dass sie im Iran-Krieg kein klares strategisches Ziel definiert hat. Trotz professioneller Vorgehensweise des Militärs fehlt es an einem konkreten Plan für den Militäreinsatz. Hodges betont, dass die NATO nicht versagt hat, sondern die US-Regierung. Der Krieg wurde ohne klare Ziele begonnen, was zu transatlantischen Spannungen führt. Trump hat die NATO mehrfach kritisiert und droht mit einem NATO-Austritt. Die Europäer sind zurückhaltend und wollen sich nicht am Krieg beteiligen. Es wird deutlich, dass die NATO bereits gespalten ist. Trump setzt ein Ultimatum an die europäischen NATO-Partner, was zu weiteren Spannungen führt. Hodges betont die Bedeutung der NATO für die USA und mahnt, dass ein Abzug der US-Truppen aus Europa katastrophale Folgen hätte.

Beschreibung

Ist der Iran-Krieg für US-Präsident Donald Trump ein strategischer Fehlschlag? Trotz der offiziell geltenden Waffenruhe bleibt die Lage hochgefährlich: Israel greift weiterhin den Libanon an. Und der US-Präsident droht der Nato. Ex-US-General Ben Hodges findet: Seine Regierung hat versagt. Bei "Militär & Macht - die Analyse" spricht Philip Wortmann mit ihm über die militärische Lage und strategische Versäumnisse. Außerdem ordnen unsere ZDF-Korrespondenten aus Brüssel und Washington die Spannungen innerhalb der Nato ein.

Themen

„Der wichtigste Punkt, nämlich eine klare Kennzeichnung des strategischen Ziels. Was wollen wir erreichen? Militärischer Erfolg ist völlig irrelevant, wenn er nicht dazu führt, dass das strategische Ziel erreicht wird.“