
Karfreitag: Mit Jesus ist die Hoffnung gestorben
aus 2 Minuten Bibel · 01.04.2026 · 2 Min.
Worum es geht
Der römische Hauptmann bezeugt am Karfreitag, dass Jesus Christus Gottes Sohn war, was zu dieser Zeit eine gefährliche und ungewöhnliche Aussage war. In der römischen Gesellschaft wurden Kaiser als göttliche Söhne angesehen, daher war diese Feststellung des Hauptmanns brisant. Die Episode betont auch die Rolle von Frauen wie Maria aus Magdala und Maria, der Mutter von Jakobus, die Zeuginnen des Geschehens waren und eine wichtige Rolle bei der Verbreitung dieser Erkenntnis spielten.
Beschreibung
Der römische Hauptmann erkennt, dass Jesus Christus Gottes Sohn gewesen ist. Für Evelyne Baumberger ist das eine bemerkenswerte Aussage: «Gottes Sohn war zu dieser Zeit eigentlich immer der Kaiser. Der Hauptmann sagt damit, dass Jesus diesen Status erhalten hat. Das ist nicht ungefährlich.» Tobias Rentsch sieht noch einen weiteren Punkt. «Der Hauptmann und die Frauen, das sind die, die erkennen, wer Jesus ist. Das ist nicht die theologische Elite.» Für ihn ist das ein Hinweis, dass wir alle eingeladen sind, um bei dieser Geschichte mitzureden.
Themen
- Jesus Christus als Gottes Sohn
- Anerkennung durch römischen Hauptmann
- Bedeutung der Frauen in der Geschichte