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"Ein Skandal": Hamburg bringt Flüchtlinge im nagelneuen Design-Hotel unter

aus 040 Streng vertraulich: Die Lage in Hamburg · 11.09.2026 · 38 Min.

Worum es geht

Die Podcastfolge behandelt mehrere aktuelle Themen aus Hamburg. Im Fokus steht die kritische Diskussion um die Unterbringung von Flüchtlingen in einem neuen Design-Hotel im Harburger Binnenhafen, was als Skandal empfunden wird, da Hamburg eigentlich eine Reduzierung der Hotelunterbringung versprochen hatte. Außerdem berichten die Moderatoren von der Trauerfeier für den Wirtschaftsmagnaten Klaus-Michael Kühne und den aktuellen Entwicklungen rund um das Elbtower-Projekt, das vor großen Herausforderungen steht. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der politischen Lage, insbesondere der wachsenden Bedeutung der AfD in Norddeutschland und den sozialen und finanziellen Problemen, die die Bevölkerung bewegen. Die Folge analysiert die Auswirkungen dieser Themen auf die politische Stimmung und die Zukunft Hamburgs.

Beschreibung

Bei der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt haben viele Menschen auch deswegen die AfD gewählt, weil sie das Gefühl haben, dass für alles mögliche (Steuer-)Geld ausgegeben wird - nur für die eigenen Interessen nicht. Dazu passt ein Thema, über das Matthias Iken und Lars Haider in dieser Folge reden: Hamburg hatte eigentlich versprochen, die Unterbringung von Flüchtlingen in Hotels deutlich zu reduzieren, für die man zuletzt 160 Millionen Euro im Jahr ausgegeben hat. Und dann wurde heimlich, still und leise - und ohne die betroffenen Lokalpolitiker zu informieren - ein neues Design-Hotel mit 166 Zimmern im Harburger Binnenhafen für Menschen aus der Ukraine angemietet... "Das ist ein Skandal", sagt Matthias Iken und sende in die Bevölkerung und in alle Welt falsche Signale. Weitere Themen: Hamburgs Bürgermeister Peter Tschentscher zweifelt an der Vollendung des Elbtowers, Trauerfeier für Klaus-Michael Kühne im Michel - und die Chancen der AfD im Norden.

Themen